Dormagen: Schwerer Verkehrsunfall L380 /​K18 – Personen verletzt

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Im Kreuzungsbereich von Europastraße (K18) und Franz-​Gerstner-​Straße (L380) ereig­nete sich heute, Mittwoch den 07.10.2015 gegen 14:40 Uhr, ein schwe­rer Verkehrsunfall mit zwei ver­letz­ten Personen. Nach ers­ten Informationen lag ein Abbiegeverstoß vor.

Nach ers­ten Erkenntnissen der Polizei beab­sich­tigte der Fahrer eines Audi auf der Europastraße, aus Dormagen kom­mend, nach links auf die A57 abzu­bie­gen. Die Abbiegespur ist jedoch an die­ser Stelle gesperrt.

Ein Pkw Fahrer aus der Gegenrichtung kom­mend erkannte die Situation zu spät und es kam zur Kollision bei­der Fahrzeuge. Dabei erlit­ten die Insassen Verletzungen, die vom Rettungsdienst an der Unfallstelle erst­ver­sorgt wur­den. Beide Personen wur­den in Krankenhäuser ver­bracht. Über Art und Schwerer der Verletzungen lie­gen gegen­wär­tig keine Informationen vor.

Weitere Infos folgen

Dormagen (ots) – Am Mittwochnachtmittag (07.10.) kam an der Kreuzung Franz-​Gerstner-​Straße /​K 18 und der Anschlussstelle zur A 57 zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen ver­letzt wurden.

Um 14:35 Uhr befuhr eine 46-​jährige Frau aus Pulheim mit ihrem Audi die K 18 aus Richtung Dormagen kom­mend und wollte nach links auf die A 57 in Richtung Köln abbie­gen. Obwohl der Fahrstreifen für den Linksabbiegerverkehr für die Dame auf­grund einer ein­ge­rich­te­ten Baustelle gesperrt war, bog sie ab und kol­li­dierte hier­bei mit dem bevor­rech­tig­ten Pkw VW einer 55-​jährigen Düsseldorferin, die in Richtung Dormagen unter­wegs war.

Da die Frau nicht mehr selbst­stän­dig aus­stei­gen konnte, leis­tete die Feuerwehr Dormagen dem Rettungsdienst tech­ni­sche Hilfe und befreite die VW-​Fahrerin aus ihrem Fahrzeug. Die Unfallverursacherin wurde eben­falls ver­letzt und beide Fahrzeugführerinnen muss­ten nach der Erstversorgung an der Unfallstelle einem Krankenhaus zuge­führt wer­den. An den Fahrzeugen ent­stand erheb­li­cher Sachschaden.

Durch den Unfall wurde zudem noch eine Lichtzeichenanlage in Mitleidenschaft gezo­gen, die durch den Ampeldienst in Stand gesetzt wer­den musste. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Kreuzungsbereich teil­weise gesperrt; nach 80 Minuten konnte der Verkehr wie­der lau­fen. Zu nen­nens­wer­ten Beeinträchtigungen kam es nicht.

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