Korschenbroich: ABC Einsatz Feuerwehr – Ätzende Flüssigkeit vor Wohnhaus

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Gegen 07:40 Uhr, am heu­ti­gen Sonntag den 04.10.2015, wurde die Freiwillige Feuerwehr Korschenbroich zu einem Wohnhaus in der Willi-​Hannen-​Straße alar­miert. Hier befand sich eine unbe­kannte Flüssigkeit vor der Haustür.

Da Herkunft und Art unbe­kannt waren, erfolgte eine Alarmierung „ABC”. Mit Schutzanzügen unter­suchte die Feuerwehr die unbe­kannte Substanz, die sich vor dem Wohnhaus und auf dem ange­stell­ten Pkw befand.

Der Bereich vor dem Haus wurde abge­sperrt und Untersuchungen erga­ben eine ätzende Eigenschaft. Nachdem eine wei­tere Gefährdung für die Feuerwehrkräfte aus­ge­schlos­sen wer­den konnte, streute die Feuerwehr die Flüssigkeit mit einem Bindemittel ab und ent­sorgte sel­bige in Schutzbehälter.

Absperrungen erfolg­ten im Bereich um das Gebäude durch Feuerwehr und Polizei. Die Willi-​Hannen-​Straße war in die­sem Bereich voll gesperrt.

Weitere Infos folgen

Korschenbroich (ots) – Am Sonntag den 04.10.2015, gegen 07:30 Uhr, mel­dete ein Korschenbroicher Bürger Verunreinigungen auf sei­nem Grundstück und an sei­nem Pkw.

Vor Ort stell­ten die Einsatzkräfte Verunreinigungen durch eine zähe, gelb­li­che Flüssigkeit und Blumenerde am Haus und am Fahrzeug des Eigentümers fest. Die eben­falls ver­stän­digte Feuerwehr der Stadt Korschenbroich konnte anhand von ent­nom­me­nen Proben fest­stel­len, dass es sich bei der Flüssigkeit um eine säu­re­hal­tige Substanz handelte.

Da die Flüssigkeit teil­weise auch auf dem Grundstück ver­teilt war, wurde die untere Wasserbehörde zwecks Prüfung der Sachlage ein­ge­bun­den. Am Pkw ent­stand durch die auf­ge­brachte Flüssigkeit Sachschaden.

Die Verunreinigungen konnte von den Einsatzkräften kom­plett besei­tigt wer­den. Die Polizei hat Ermittlungen zum Vorfall auf­ge­nom­men. Aufgrund von Zeugenaussagen kann die Tatzeit auf den 04.10.20015, von 02:00 Uhr bis 07:00 Uhr ein­ge­grenzt werden.

Wer Hinweise zu dem Vorfall machen kann, möchte sich bitte an die Polizei in Neuss (Tel.: 02131 – 3000) wenden.

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