Neuss: Vorsicht vor gefälsch­ten Schreiben

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Offensichtlich kur­sie­ren in Neuss und auf face­book gefälschte Schreiben mit dem Briefkopf der Stadtverwaltung, in denen die ange­schrie­be­nen Personen dar­über infor­miert wer­den, dass sie Flüchtlinge in ihrer Privatwohnung unter­brin­gen müssen. 

Die Kopie eines sol­chen Schreibens hat die Stadt jetzt von dem öster­rei­chi­schen Onlineportal mimi­kama erhal­ten, das sich darum bemüht, Fehlinformationen in den Sozialen Netzwerken aufzuspüren.

Die Stadt weist nach­drück­lich dar­auf hin, dass diese Schreiben gefälscht sind und inhalt­li­che Aussagen über eine Zwangsaufnahme von Flüchtlingen nicht zutreffen.

Vor allem wird davor gewarnt, – wie in dem Schreiben gefor­dert – per­sön­li­che Kontodaten anzu­ge­ben. Die Stadt hat Strafanzeige gestellt.

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