Kaarst: Schwerer Verkehrsunfall – Strom, Telefon und Ampelanlage ausgefallen

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Gegen ca. 17:20 Uhr ereig­nete sich im Kreuzungsbereich von Büttgener Straße, Martinusstraße und Alte Heerstraße ein schwe­rer Verkehrsunfall zwi­schen zwei Fahrzeugen. Eine Person wurde dabei, nach ers­ten Informationen, verletzt.

Wie genau es zu der Kollision kom­men konnte, wer­den die Ermittlungen der Polizei erge­ben. Es ist jedoch wahr­schein­lich, dass aus noch unbe­kann­ter Ursache es zu einem Zusammenstoß der Pkw auf gera­der Strecke kam. Beide Fahrzeuge befan­den sich, in ent­ge­gen­ge­setz­ten Richtungen, auf der L154.

2015-09-27_Kaa_vup_l154_martinusstr_011Die Straße war, im Unfallbereich, mit Trümmern über­sät und die Beschädigungen an den Fahrzeugen erheblich.

Während der Ford im Kreuzungsbereich ver­blieb, prallte der BMW gegen Schaltkästen und zer­störte eine dahin­ter befind­li­che Gartenmauer eines Wohngebäudes.

Nach Aussage der Polizei über­trug sich das Schadensbild glück­li­cher­weise nicht auf die betei­lig­ten Personen. Der Unfallbereich wurde voll­stän­dig abge­sperrt. Es kam zu gerin­gen Verkehrsbehinderungen.

Im Einsatz waren Notarzt, Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei.

Weitere Infos folgen

Kaarst (ots) – Am frü­hen Sonntagabend, 27.09.2015, gegen zwan­zig nach fünf, kam es in Kaarst auf der Büttgener Straße zu einem schwe­ren Verkehrsunfall.

Ein 22-​jähriger Geilenkirchener beab­sich­tigte mit sei­nem Ford Fiesta von der Büttgener Straße nach links auf die Straße Am Bisgeshof abzubiegen.

Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit einem BMW M3 der im Gegenverkehr Richtung Kaarster Bahnhof unter­wegs war. Durch den Frontalzusammenstoß wur­den die Insassen, ein 33-​jähriger Kaarster und seine 6‑jährige Tochter ver­letzt. Alle drei, auch der 22-​jährige, wur­den mit ledig­lich leich­ten Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht.

Durch den Verkehrsunfall wur­den wei­ter­hin ein Mauerwerk und zwei Stromkästen stark beschä­digt, so dass es zu Beeinträchtigungen der Stromanbindung der Anwohner, der Straßenbeleuchtung, sowie der Ampelanlage kam. Während die Ampelanlage nach Reparatur durch eine Fachfirma wie­der in Betrieb genom­men wer­den konnte und die Stromversorgung der Anwohner eben­falls wie­der her­ge­stellt wurde, bleibt die Straßenbeleuchtung noch beeinträchtigt.

Beide Fahrzeuge wur­den durch Abschleppunternehmer von der Unfallstelle ent­fernt. Der Sachschaden wird auf ca. 60.000 Euro geschätzt. Zu nen­nens­wer­ten Verkehrsstörungen kam es nicht.

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