Neuss: Bü.NE-Preis „pro novae­sio” 2016 – Thema: „Betreuung und Integration von Flüchtlingen”

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Vor zwei Jahren ver­gab die Bürgerstiftung Neuss – Bü.NE zum ers­ten Mal ihren Förderpreis „ pro novae­sio“ für her­aus­ra­gen­des bür­ger­schaft­li­ches Engagement. 

Ausgezeichnet wurde der BUND Neuss für sein Projekt der öko­lo­gi­schen Aufwertung von Rasenflächen aus­ge­zeich­net, im Rahmen des Bü.NE-Zweckes „Umwelt- und Naturschutz“.

Im Jahr 2016 soll bei der Preisverleihung auf dem Stiftungsforum ein Projekt, das der Betreuung und Integration der nach Neuss kom­men­den Flüchtlinge dient, im Mittelpunkt ste­hen. Daher ruft die Bü.NE alle Engagierten, Interessierten und Betroffene auf, Projekte, Initiativen oder Einzelpersonen vor­zu­schla­gen, die die­sen Preis ver­die­nen. Eine Kurzbeschreibung des poten­ti­el­len Preisträgers und eine Begründung für den Vorschlag soll­ten bis zum 30.Oktober 2015 bei der Bü.NE Geschäftsstelle ein­ge­gan­gen sein.

Wenn das Projekt die Jury, die aus Bü.NE Vertretern, unab­hän­gi­gen Fachleuten und auch aus dem aktu­el­len Neusser Schützenkönig besteht, über­zeugt, win­ken dem Preisträger 3.000 € zur Umsetzung sei­ner Arbeit. Weitere Informationen auf der Homepage der Bü.NE unter www​.bue​r​ger​stif​tung​neuss​.de oder tele­fo­nisch unter 0 21 31 /​406 47 37.

Ausschreibungstext

Die Bürgerstiftung Neuss – Bü.NE möchte mit dem Bü.NE-Förderpreis „pro novae­sio“ beson­de­res bür­ger­schaft­li­ches Engagement in und für Neuss aus­zeich­nen. Dabei sol­len Gruppen, Initiativen, Vereine und Zusammenschlüsse enga­gier­ter Menschen geehrt wer­den, die inno­va­tiv und nach­hal­tig arbei­ten und deren Konzeption auf andere Felder bzw. Orte über­trag­bar ist.

Mit dem aus­ge­lob­ten Preisgeld von 3.000 Euro kön­nen bereits bewährte Aktivitäten fort­ge­setzt oder kon­zep­tio­nell neue Ideen umge­setzt wer­den. Für den am 21. Januar 2016 zu ver­lei­hen­den Bü.NE-Preis wer­den Vorschläge gesucht, die sich dem Themengebiet ‚Betreuung und Integration von Flüchtlingen‘ widmen.

Dazu gehö­ren in beson­de­rem Maße Initiativen zur Sprachförderung und Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. Die Kooperation von Vereinen und Verbänden oder genera­tio­nen­über­grei­fende Projekte wer­den bevor­zugt. Bei der Zusammenarbeit von Ehrenämtlern und Hauptämtlern sollte die ehren­amt­li­che Seite im Vordergrund stehen.

Vorschläge kann jede Einzelperson oder jede Initiative machen. Notwendig ist dazu eine schrift­li­che Kurzbeschreibung des vor­ge­schla­ge­nen Projektes bis zum 30. Oktober 2015. Auch Eigenbewerbungen sind möglich.

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