Grevenbroich: Kwasny reagiert auf Kritik bei Wahlhelfern

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Die Besserstellung von Verwaltungsmitarbeitern gegen­über ehren­amt­lich täti­gen Wahlhelfern soll es bei den nächs­ten Wahlen nicht mehr geben. 

Das kün­digte Bürgermeisterin Ursula Kwasny an. Bisher erhiel­ten Stadtbedienstete, die sich sonn­tags als Wahlhelfer für die Wahllokale mel­de­ten, zusätz­lich einen Tag Dienstbefreiung.

Es sei zuneh­mend schwie­ri­ger gewor­den, die rund 500 ehren­amt­li­chen Wahlhelfer für die 50 Wahllokale zu fin­den, wes­halb die Stadt ver­stärkt auch auf städ­ti­sches Personal zurück­grei­fen musste.

Ich freue mich über jeden Grevenbroicher und jede Grevenbroicherin, die sich selbst als Wahlhelfer mel­den – das ist gelebte Demokratie“, so Kwasny, die gleich­zei­tig vor­schlägt, dass sich auch ver­mehrt Personen aus den Parteien, die nicht selbst als Kandidat oder Kandidatin zur Wahl ste­hen, als ehren­amt­li­che Wahlhelfer zur Verfügung stellen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger kön­nen sich unter der Rufnummer 02181 608324 oder unter der E‑Mail wahlen@grevenbroich.de beim Wahlamt mel­den. Eine Meldung als Wahlhelferin oder Wahlhelfer ist auch im Internet auf www​.gre​ven​broich​.de möglich.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)