Rhein-​Kreis Neuss: Notunterkunft ein­ge­rich­tet – Die ers­ten 86 Flüchtlinge sind am Berufsbildungszentrum Grevenbroich eingetroffen

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Insgesamt erwar­tet die Kreisverwaltung 300 ihr vom Land zuge­wie­sene Flüchtlinge in der am Wochenende im Eiltempo zur Notunterkunft umge­bau­ten Dreifachturnhalle des kreis­ei­ge­nen Berufsbildungszentrums (BBZ) in Grevenbroich. 

Die ers­ten 86 sind heute am frü­hen Morgen ein­ge­trof­fen und stam­men über­wie­gend aus den Krisenregionen Syrien, Irak und Afghanistan.

Eine der Sektionen  in der zur Notunterkunft umgebauten Dreifachturnhalle des BBZ Grevenbroich. Foto: Rhein-Kreis Neuss
Eine der Sektionen in der zur Notunterkunft umge­bau­ten Dreifachturnhalle des BBZ Grevenbroich. Foto: Rhein-​Kreis Neuss

Die Registrierung und die medi­zi­ni­sche Erstuntersuchungen vor Ort lie­fen ruhig und kon­trol­liert ab, berich­tet Kreisdirektor Dirk Brügge.

Für den Abend seien zwei wei­tere Flüchtlingsbusse angekündigt.

Als Leiter des von Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke ein­ge­setz­ten Sonderstabs bit­tet Brügge um Verständnis für die im Umfeld des BBZ der­zeit ein­ge­schränkte Parksituation:

Wir bemü­hen uns, die Beeinträchtigung für den Schulbetrieb so gering wie mög­lich zu halten.”

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