Jüchen: Gemeinde erwar­tet Flüchtlinge – Odenkirchener Straße

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Am Mittwoch, dem 16. September erwar­tet die Gemeinde Jüchen eine Zuweisung von 100 neuen Flüchtlingen zur Unterbringung in eine Notunterkunft für das Land NRW

Erst am Freitagnachmittag wurde sei­tens der Bezirksregierung Düsseldorf ent­schie­den, dass von den 300 Menschen, die der Rhein-​Kreis-​Neuss auf­neh­men muss, 100 in Jüchen unter­ge­bracht wer­den. Der Rhein-​Kreis Neuss hat aus die­sem Grunde einen Krisenstab organisiert.

Die Verwaltung arbei­tet seit­her mit Hochdruck daran, den ehe­ma­li­gen Netto-​Markt an der Odenkirchener Straße ent­spre­chend her­zu­rich­ten. „Die unmit­tel­ba­ren Nachbarn auf der Odenkirchener Straße wer­den wir mor­gen mit­tels Handzettel infor­mie­ren“, so Bürgermeister Harald Zillikens am Sonntagnachmittag. „Wir hof­fen auf das Verständnis der Bevölkerung für even­tu­elle Beeinträchtigungen“.

Die Gemeinde Jüchen setzt bei die­ser Aufgabe wei­ter­hin auf die Unterstützung durch Hilfsorganisationen, Vereine, Verbände und Einzelpersonen. Diesbezüglich wird die Gemeinde schnellst­mög­lich erneut Kontakte aufnehmen.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)