Rhein-​Kreis Neuss: Krisenteam mobi­li­siert wei­tere Kräfte – 150 Flüchtlinge kom­men schon heute in Grevenbroich an

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss, Grevenbroich – Die Hälfte der vom Land kurz­fris­tig für Montag ange­kün­dig­ten 300 zusätz­li­chen Flüchtlinge kommt schon heute in Grevenbroich an. 

Die 150 Flüchtlinge sol­len im Laufe des Abends in der zur Notunterkunft umge­bau­ten Dreifachturnhalle des kreis­ei­ge­nen Berufsbildungszentrums (BBZ) in Grevenbroich ein­tref­fen. Das hat die Bezirksregierung dem Rhein-​Kreis Neuss heute Morgen in einer erneu­ten Eilverfügung mit­ge­teilt, weil die Situation sich lan­des­weit wei­ter zuge­spitzt hat.

Nachdem der von Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke ein­ge­setzte Krisenstab unter der Leitung von Kreisdirektor Dirk Brügge am Wochenende bereits unter Hochdruck und erfolg­reich an den Vorbereitungen für Montag gear­bei­tet hat, wur­den jetzt noch­mals alle Kräfte mobi­li­siert, um auch die neue, ver­schärfte Situation zu stemmen.

Dabei konnte der Kreis neben Reserven aus dem eige­nen Haus vor allem auf die Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Grevenbroich, der Betriebsfeuerwehr RWE und des Deutschen Roten Kreuzes Grevenbroich set­zen. Kreisdirektor Brügge lobte die gute Zusammenarbeit und dankte den ohne­hin schon stark aus­ge­las­te­ten Feuerwehr- und Hilfsorganisationen für die schnelle und zusätz­li­che Unterstützung des Kreises. 

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