Jüchen: Asylkreis Hochneukirch

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Aktuell leben in der Gemeinde Jüchen 243 Asylsuchende. Dies ist für die Gemeinde eine große Herausforderung. Deshalb ist Bürgermeister Harald Zillikens dank­bar für jede Form der Unterstützung.

In die­ser Woche besuchte Harald Zillikens den „Asylkreis Hochneukirch“. Dieser bie­tet seit über einem Jahr in den Räumen der Familienberatungsstelle St. Pantaleon nie­der­schwel­li­gen Deutschunterricht in meh­re­ren Gruppen an.

Foto: Gemeinde
Foto: Gemeinde

Seit Juni die­sen Jahres wird dem Asylkreis von der evan­ge­li­schen Kirchengemeinde für ihre Treffen der Jugendtreff „Basement Club“ zur Verfügung gestellt. Dort wer­den für die Flüchtlinge jeden Dienstag Freizeitaktivitäten und Beratungen angeboten.

Ebenfalls konnte mit Unterstützung ein pro­vi­so­ri­sches Spendenlager im Seniorenwohnheim in Otzenrath ein­ge­rich­tet wer­den. Dieses hat jedoch zwi­schen­zeit­lich seine Kapazitätsgrenze erreicht und eig­net sich lei­der nicht zur Lagerung von Möbeln und deren Ausgabe.

Vielfach fin­det im Rahmen des Asylkreises auch eine Einzelbetreuung der Bedürftigen statt, indem Helfer die Flüchtlinge zum Ausländeramt oder zu ande­ren Behörden beglei­ten oder bei der Wohnungseinrichtung mit­hel­fen. Auch wurde kürz­lich eine Facebook-​Gruppe „Asylkreis HNK“ gegrün­det, wel­che mitt­ler­weile über 50 Mitglieder hat. Dort kön­nen Informationen und Anregungen aus­ge­tauscht wer­den. Insgesamt arbei­ten im Team des „Asylkreises Hochneukirch“ ca. 30 frei­wil­lige Helfer.

Angetan von der Unterstützung der Hilfsbedürftigen ist des­halb auch der Jüchener Bürgermeister, der an die­sem Abend inten­sive Gespräche mit den Asylbewerbern über deren Probleme führte. Die zahl­reich anwe­sen­den Flüchtlinge spra­chen ein herz­li­ches Dankeschön an die Bevölkerung aus. BM Zillikens sicherte zu, die­sen Dank ent­spre­chend weiterzugeben.

Mein per­sön­li­cher Dank gilt den enga­gier­ten Helfern, die auch mit der Gemeinde eng zusam­men­ar­bei­ten“, so Harald Zillikens..

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