Jüchen: Wohnraumsuche

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Zurzeit befin­den sich 235 Asylsuchende im Gemeindegebiet Jüchen. Die größte Herausforderung für die Gemeinde ist wei­ter­hin die Anmietung geeig­ne­ten Wohnraums im gesam­ten Gemeindegebiet.

Der Platz reicht im Hinblick auf die ste­tig stei­gende Zuweisungszahl nicht aus. Eine 100 %-tige Belegung der Flüchtlingsunterkünfte ist nicht mög­lich, da auf die per­sön­li­che Situation der Flüchtlinge Rücksicht genom­men wer­den muss.

Zudem gibt es Personen aus Ländern, wie bei­spiels­weise aus Syrien, Eritrea oder Somalia, die mit hoher Wahrscheinlichkeit als Flüchtlinge aner­kannt wer­den. Diese sind mit ihrer Anerkennung berech­tigt, selbst Wohnungen am freien Wohnungsmarkt anzu­mie­ten. Die Gemeinde Jüchen sowie einige ehren­amt­lich Tätige leis­ten auch hier Unterstützung. Dadurch kann Wohnraum in den Übergangswohnheimen für neu zuge­wie­sene Menschen frei­ge­macht wer­den. Doch auch diese Wohnungssuche erweist sich als äußerst schwierig.

Angestrebt wird, die Asylsuchenden mit ihren ver­schie­de­nen Kulturkreisen mög­lichst dezen­tral im gesam­ten Gemeindegebiet unter­zu­brin­gen und kleine Einheiten zu schaf­fen, um dem Bau von Asylunterkünften entgegenzuwirken.

Die Gemeinde Jüchen setzt vor allem auf die wei­tere Anmietung von Wohnungen und Häusern. Gesucht wird ins­be­son­dere Wohnraum für Familien sowie für Einzelpersonen, die bereits einen ent­spre­chen­den Aufenthaltsstatus besit­zen bzw. zu erwar­ten haben. Die Mietverträge wer­den hier­bei zwi­schen der Gemeinde Jüchen und dem Vermieter geschlos­sen. Bei Personen, die bereits als Asylsuchender aner­kannt sind, erfolgt die Absprache mit dem zustän­di­gen Jobcenter.

Vermieter, die freien Wohnraum zur Verfügung haben, wer­den gebe­ten, sich mit Elena Hundt, Tel.-Nr. 02165 /​915‑3213 oder per Email unter Elena.hundt@juechen.de in Verbindung zu setzen.

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