Rhein-​Kreis Neuss: Verdächtiges Ansprechen von Kindern – auch der Meerbuscher Sachverhalt ist geklärt

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch /​Rhein-​Kreis Neuss (ots) – In den letz­ten Tagen gab es im Rhein-​Kreis Neuss eine Vielzahl von Sachverhalten, in denen Kinder von Situationen berich­te­ten, in denen sie von unbe­kann­ten Personen in ver­däch­ti­ger Weise ange­spro­chen wor­den waren. 

Dies führte zu gro­ßer Sorge in wei­ten Teilen der Elternschaft. Die Häufung die­ser Fälle setzte nach einem Pressebericht ein, den wir am 25.08.201 ver­öf­fent­licht haben.

Am Badener Weg war ein Mädchen von einem unbe­kann­ten Mann am Arm ergrif­fen wor­den. Zwei Zeugen hat­ten gese­hen, wie das Kind mit einem Unbekannten in Richtung Bushaltestelle ging. Nach Intervention einer Zeugin konnte die 7‑Jährige wie­der an die Eltern über­ge­ben wer­den. Die Hintergründe der Tat waren bis heute (04.09.) unklar.

Mit unse­rer Pressemitteilung vom 03.09.2015 haben wir wegen der gro­ßen Sorge in wei­ten Teilen von Schülern und Eltern ver­sucht, klar zu machen, dass es in allen der Polizei vor­lie­gen­den Fälle keine kon­kre­ten Hinweise auf ein straf­recht­li­ches Verhalten oder auf eine kon­krete Gefährdung für Kinder gab. Diese Einschätzung gilt immer noch und gilt auch für den o. g. Meerbuscher „Fall”.

Dieser Sachverhalt konnte geklärt wer­den und stellt sich als voll­kom­men harm­los und nach­voll­zieh­bar heraus.

Das 7‑jährige Mädchen stand am 24.08., kurz vor 8 Uhr, vor einem Mehrfamilienhaus in der Nähe ihrer Wohnung. Sie hatte sich mit zwei Mädchen, die in dem Mehrfamilienhaus woh­nen und in die glei­che Schule gehen, zum gemein­sa­men Schulweg ver­ab­re­det. Die bei­den Schülerinnen waren aber schon weg.

Das war­tende Kind bemerkte der Vater eines der bei­den Mädchen und ging auf sie zu, nahm sie an die Hand und wollte mit ihr in Richtung Bushaltestelle lau­fen, um sie mit ihren Freundinnen zusam­men­zu­brin­gen. Dies gelang nicht, die Beiden waren schon weg. Die Kleine war trau­rig und fing an zu wei­nen. Dies hat eine Zeugin, die das Kind und die Eltern kennt, mit­be­kom­men und hat den Mann gefragt, was denn hier los sei. Da die­ser nur sehr gebro­chen Deutsch spricht, konnte er der Zeugin offen­sicht­lich nicht klar machen, was gesche­hen war.

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