Kaarst: 5555,- € für das Kunstcafe Einblick – Gewerkschaft der Polizei im Kreis über­gibt Spende

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Das dies­jäh­rige Bürger- und Familienfest der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im Rhein-​Kreis erbrachte einen Reinerlös von 5555,– €, den die Polizisten jetzt dem Kunstcafe Einblick in Kaarst überreichten.

GdP-​Vorsitzender Udo Fischer: „Wir sind stolz, wie­der ein­mal einen gro­ßen Betrag für eine cari­ta­tive Einrichtung erwirt­schaf­tet zu haben. Dieses Geld kommt in sehr gute Hände. Polizisten sind durch ihre Arbeit immer nahe an den Menschen, den Problemen der Gesellschaft und wis­sen ehren­amt­li­ches Engagement für uns alle sehr zu schätzen“.

Bei der Scheckübergabe: Achim Schneiders und Udo Fischer von der GdP, Brigitte Albrecht und Mitarbeiter des Cafes.
Bei der Scheckübergabe: Achim Schneiders und Udo Fischer von der GdP, Brigitte Albrecht und Mitarbeiter des Cafes. Foto: Privat

Das alle 2 Jahre statt­fin­dende Bürger- und Familienfest auf dem Gelände des Dienstgebäudes Neuss bringt Einblicke in die Polizeiarbeit und wurde die­ses Jahr wie­derum sehr gut besucht. „Wir kön­nen dies nur mit Hilfe von über 40 Kolleginnen und Kollegen in ihrer Freizeit und mit Hilfe der THW-​Jugend aus Neuss stem­men. Aber auch das Kunstcafe hat sich aktiv betei­ligt“, so Fischer. Er bedankt sich bei den Besuchern und Spendern, die diese Summe ermög­licht haben.

Brigitte Albrecht vom Kunstcafe schließt sich dem Dank an: “Mit so einer hohen Summe haben wir nicht gerech­net, das war und ist eine tolle Sache und hilft uns bei unse­rer Arbeit sehr“.

Im Kunstcafe arbei­ten seit 10 Jahren junge Leute mit einer geis­ti­gen Beeinträchtigung auf dem all­ge­mei­nen Arbeitsmarkt. Albrecht:“ Wer unter Zeitdruck steht, ist falsch am Platz, bei uns läuft alles ein wenig lang­sa­mer, aber indi­vi­du­el­ler, freund­li­cher und atmo­sphä­ri­scher. Insgesamt ein Beispiel für gelebte Inklusion“.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)