Dormagen: Parken in der Zonser Altstadt – Anwohnerbefragung soll Klarheit schaffen

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Zum Stadtteil-​Gespräch hatte Bürgermeister Erik Lierenfeld die Zonser ges­tern Abend ins Feuerwehrgerätehaus an der Deichstraße ein­ge­la­den. Etwa 50 Bürger waren der Einladung gefolgt.

Für Sie waren die Themen Beschilderung, Parken, Verkehr und Sauberkeit die wich­tigs­ten Themen rund um die Altstadt. Hier gin­gen die Wünsche weit aus­ein­an­der. Sie reichte von der voll­stän­di­gen Verbannung von Fahrzeugen aus der Altstadt über eine Pollerregelung bis hin zum in 2008 schon ein­mal ange­reg­ten ent­gelt­li­chen Anwohnerparken mit ent­spre­chen­dem Ausweis. Der Bürgermeister sagte in der Diskussion zu, noch ein­mal eine Befragung der Anwohner der Altstadt und der umlie­gen­den Straßen zu initi­ie­ren, um künf­tig eine ein­ver­nehm­li­che Lösung fin­den zu wollen.

Viele gute Nachrichten hatte die Verwaltung für das Bürgerforum im Gepäck. Den Anfang machte der Bürgermeister, indem er die neuen Tore auf dem Bolzplatz an der Wilhelm-​Busch-​Straße vor­stellte. Diese waren durch die Stadt ange­schafft und auf­ge­stellt wor­den, womit sie eine Zusage an das Kinderparlament eingelöste.

In Sachen Stadtteilentwicklung konnte Ralf Schenk, stell­ver­tre­ten­der Fachbereichsleiter „Städtebau“ auf den Gebietsentwicklungsplan von 1999 für Dormagen ver­wei­sen. Im Rahmen der FNP Neuaufstellung könn­ten zwei Baugebiete aus­ge­wie­sen wer­den. Eines wäre im Norden von Zons und würde Platz für 40 bis 60 Wohneinheiten bie­ten. Das Andere würde sich in Richtung Westen an das Märchenviertel anschlie­ßen und dort Platz für 90 bis 120 Wohneinheiten schaf­fen. Die Umsetzung wäre dann Sache des Rates.

Die nächste posi­tive Nachricht kam von Bernd Lewerenz, dem zustän­di­ger Leiter für den Bereich Sport. „Nach den Ergebnissen des „Runden Tisches Sport“ kann die Fußballsaison 2016/​2017 bereits auf dem neuen Kunstrasenplatz beginnen.“

Abschließend konnte Klemens Diekmann, Chef der ener­gie­ver­sor­gung dor­ma­gen (evd), den schnel­len Ausbau des Glasfasernetzes für Zons ver­kün­den. „Die Verlegung der Glasfaserleitung und der Aufbau der Verteilerkästen kom­men gut voran. Ich gehe davon aus, dass Zons bis Sommer nächs­ten Jahres mit schnel­lem Internet ver­sorgt wer­den kann.“

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)