Dormagen: Starke Rauchentwicklung bei Brand in Wohnhaus

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Gegen 16:30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in die Frankenstraße alar­miert. Aufgrund der star­ken Rauchentwicklung konnte ein Brandgeschehen sofort bestä­tigt wer­den. Umgehend kam es zur Alarmierung wei­te­rer Kräfte.

Die Feuerwehr ging mit meh­re­ren Trupps gegen das Feuer, im rück­wär­ti­gen Gebäudeteil, vor. Hier befan­den sich die Räumlichkeiten im Vollbrand.

Im Verlauf der Löscharbeiten konnte die Feuerwehr einen PKW VW Käfer ret­ten. Zwei Personen wur­den, nach ers­ten Informationen, vom Rettungsdienst vor­sorg­lich betreut.

Weiter Infos folgen

Stadt Dormagen – Schwarze Rauchwolken zogen heute mit bei­ßen­dem Gestank durch die Innenstadt und sorg­ten auch in der Fußgängerzone für gespens­ti­sche Stimmung. Auslöser war ein Brand in einem Einfamilienhaus an der Frankenstraße.

Foto: Stadt
Foto: Stadt

Um 16.47 Uhr kam der Alarm für die Feuerwehr. Aus noch unbe­kann­ten Gründen hatte sich das Feuer im rück­wär­ti­gen Anbau des Gebäudes ent­zün­det. Als die Einsatzkräfte ein­tra­fen, brannte der Erdgeschosstrakt in vol­ler Ausdehnung. Die Flammen grif­fen auch auf das Dach und die Garage über. „Drei Bewohner konn­ten das Haus zum Glück recht­zei­tig ver­las­sen, sodass nie­mand ver­letzt wurde“, sagt Einsatzleiter Philipp Schroeder.

Unter Atemschutz gin­gen vier Löschtrupps gegen die Flammen vor. Auch von der Drehleiter schos­sen Wasserstrahlen auf das Gebäude. Noch recht­zei­tig konnte die Feuerwehr ein wei­te­res Übergreifen des Brandes auf eine benach­barte Garage verhindern.

Foto: Stadt
Foto: Stadt

Ein Problem war aber, das sich auch Gasflaschen in dem Gebäude befun­den haben. Drei Propangasflaschen konn­ten nicht mehr aus­rei­chend mit Wasser gekühlt wer­den und sind explo­diert“, berich­tet Feuerwehrchefin Sabine Voss. Bis nach Rheinfeld war der Brandgeruch wahrnehmbar.

Nach rund einer Stunde hat­ten die Einsatzkräfte das Feuer weit­ge­hend gelöscht. Derzeit deckt die Feuerwehr das Dach ab, um letzte Glutnester zu besei­ti­gen. „Rund vier Stunden wird der Einsatz noch dau­ern“, schätzt Einsatzleiter Schröder. Solange wird die Frankenstraße auch noch von der Polizei gesperrt wer­den müssen.

Im Einsatz waren 76 Feuerwehrmitglieder der Berufsfeuerwehr und der Löschzüge Mitte, Nievenheim, Hackenbroich, Delhoven, Zons und Stürzelberg. Der Löschzug Straberg besetzte außer­dem die Hauptwache und der Löschzug Gohr hielt sich in Bereitschaft.

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