Kaarst: Durch Beilhiebe ver­letzt – Tatverdächtiger wurde in eine psych­ia­tri­sche Fachklinik eingewiesen

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst-​Vorst (ots) – Am Sonntagvormittag (23.08.), gegen 11:40 Uhr, kam es in einem Einfamilienhaus am Bäumchensweg zu einer Auseinandersetzung zwi­schen meh­re­ren Personen. Im Rahmen des Streites wur­den ein 18-​jähriger und eine 51-​jährige Bewohnerin durch den Einsatz eines Zimmererbeiles schwer verletzt. 

Der 27-​jährige Tatverdächtige, ein Nachbar der Opfer, konnte noch am Tatort vor­läu­fig fest­ge­nom­men wer­den; das Tatwerkzeug wurde sicher­ge­stellt. Die bei­den Verletzten muss­ten nach medi­zi­ni­scher Erstversorgung mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht werden.

2015-08-23_Kaa_Vorst_kv_010Ein Arzt ent­nahm dem Tatverdächtigen Blut, da die­ser augen­schein­lich und nach eige­nen Angaben unter dem Einfluss berau­schen­der Mittel stand. Der 27-​Jährige äußerte sich nicht zum Vorfall. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dau­ern an.

Aufgrund der deut­li­chen Auffälligkeiten des Tatverdächtigen wurde nach ent­spre­chen­der Untersuchung durch einen Arzt und einer Mitarbeiterin des Ordnungsamtes eine Einweisung in eine psych­ia­tri­sche Fachklinik ver­an­lasst. Parallel prüft die Staatsanwaltschaft Düsseldorf, ob zugleich die straf­recht­li­che Möglichkeit zur Erlangung eines Haft- oder Unterbringungsbefehls besteht.

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