Neuss: Drususplatz optisch aufgewertet

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – In Anwesenheit des neuen städ­ti­schen Beigeordneten Dr. Matthias Welpmann, Vertretern der Bürgerstiftung Neuss und zahl­rei­chen Anwohnern aus der Nachbarschaft gab es jetzt eine kleine Einweihungsfeier für den Drususplatz.

Auch der strö­mende Regen konnte die Freude über den neu gestal­te­ten und optisch auf­ge­frisch­ten Platz nicht dämp­fen. Durch das ver­hee­rende Orkantief „Ela“ im letz­ten Jahr war der Drususplatz – und hier ins­be­son­dere der Glockenbrunnen – erheb­lich beschä­digt worden.

In Kooperation mit der Bürgerstiftung Neuss, die die Reparatur des Brunnengitters und einen Neuanstrich finan­ziert hat, wurde der Platz nun erneu­ert. Die Stadt über­ar­bei­tete für rund 12.000 Euro die gesamte Wegefläche (neue Asphaltdecke, Neuverlegung von vor­han­de­nen Gehwegplatten), frischte die Parkanlage gärt­ne­risch auf und stellte zwei neue Bänke auf. Als beson­dere Attraktion erhielt der Platz dann von der Bürgerstiftung Neuss und den Rotariern einen statt­li­chen Magnolienbaum, der nun den kur­park­ähn­li­chen Charakter des Platzes betont.

Der Drususplatz stammt ursprüng­lich aus dem Jahr 1903. In den Anfangsjahren zeich­nete er sich durch seine groß­zü­gi­gen Rasenflächen und Blütensträucher aus. Im Zweiten Weltkrieg wurde er durch den Einbau von Bunkern stark ver­än­dert und schließ­lich durch Bombeneinwirkung erheb­lich zerstört.

Erst zum Neusser Schützenfest 1954 konnte die groß­zü­gige Anlage wie­der her­ge­stellt und der Öffentlichkeit über­ge­ben werden.

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