Meerbusch: Landratswahl am 13. September ange­lau­fen – Bis 23. August flat­tern die Wahlbenachrichtigungen in die Briefkästen

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Knapp 45.000 Wahlberechtigte aus Meerbusch sind auf­ge­ru­fen, am Sonntag, 13. September, den Landrat des Rhein-​Kreises Neuss zu wählen.

Von 8 bis 18 Uhr sind die 27 bekann­ten Wahllokale in den Stadtteilen geöff­net. Zur Wahl ste­hen der Amtsinhaber Hans-​Jürgen Petrauschke (CDU), Hans Christian Markert (SPD, Grüne, Die Linke, Piraten, Die Aktive) und Adolf Robert Pamatat (Zentrum).

Der Landrat wird direkt gewählt. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der gül­ti­gen Stimmen erhält. Erhält kei­ner der Bewerber mehr als die Hälfte der gül­ti­gen Stimmen, fin­det am 27. September 2015 eine Stichwahl statt.

Im Wahlamt der Stadt sind der­weil die Vorbereitungen für den 13. September ange­lau­fen. Derzeit wer­den die Wahlbenachrichtigungen gedruckt. Bis zum 23. August, so der zustän­dige Abteilungsleiter Holger Reith, sol­len die letz­ten Briefe zuge­stellt sein. Darin steht, in wel­chem Wahllokal der Wähler seine Stimme abge­ben kann. Alternativ dient die Rückseite der Benachrichtigung als Antrag für die Briefwahl. Wichtig: Die Briefwahl kann nicht tele­fo­nisch ange­for­dert wer­den. Wer die Unterlagen per Mail bean­tragt, muss unbe­dingt Adresse und Geburtsdatum ange­ben. Um Missbrauch vor­zu­beu­gen, wird jeder Briefwahlantrag genau geprüft und mit dem Wählerverzeichnis abgeglichen.

Wer per Brief abstimmt – und das tun die Meerbuscher „tra­di­ti­ons­ge­mäß” gerne – , kann sei­nen Wahlbrief in jeden Postbriefkasten oder in einen der Briefkästen an den städ­ti­schen Verwaltungsgebäuden wer­fen. Die Mitarbeiterinnen in den drei städ­ti­schen Bürgerbüros in Büderich, Osterath und Lank-​Latum neh­men Briefwahlanträge oder aus­ge­füllte Briefwahlunterlagen gern ent­ge­gen und lei­ten sie ans Wahlamt weiter.

Ab 24. August öff­net das städ­ti­sche Wahlamt im Raum 30 des Verwaltungsgebäudes an der Wittenberger Straße in Lank-​Latum seine Pforten. Hier kön­nen von der Beantragung der Briefwahlunterlagen bis zur Direktwahl sämt­li­che Angelegenheiten rund um die Landratswahl abge­wi­ckelt wer­den. Wer bis zum 23. August keine Wahlbenachrichtigung erhal­ten hat, sollte sich zeit­nah im Wahlamt mel­den: Telefonisch ist das wie gewohnt unter der Nummer 02150 /​916–300 zu errei­chen, per Mail an wahlamt@meerbusch.de und per Fax an 02150 /​916–100.

Wahlhelferinnen und Wahlhelfer haben sich bereits in ordent­li­cher Zahl zur Verfügung gestellt. Um mög­li­che Ausfälle auf­fan­gen zu kön­nen, wird aller­dings noch eine Personalreserve benö­tigt. Interessenten, die gerne ein­mal eine Wahl „live” mit­er­le­ben möch­ten, kön­nen sich jetzt noch im Wahlamt mel­den. Die Kontaktdaten: Telefon 02150 /​917 300, E‑Mail wahlamt@meerbusch.de

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