Meerbusch: Flüchtlingsunterkunft in Sporthalle des städt. Mataré-Gymnasium

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Die all­ge­meine Notsituation bei der Unterbringung von Flüchtlingen macht kurz­fris­tig auch einen beson­de­ren Hilfebeitrag der Stadt Meerbusch erforderlich. 

Am Montag, 03. August 2015, wer­den uns 150 Menschen zuge­wie­sen, für die in ande­ren Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Nordrhein-​Westfalen der­zeit kein Platz mehr vor­han­den ist. Diese Nachricht hat uns heute Morgen von der zustän­di­gen Bezirksregierung Arnsberg erreicht.

Eine dezen­trale Unterbringung wie bis­her in ange­mie­te­ten Wohnungen und den städ­ti­schen Notunterkünften ist bei die­ser Personenzahl in der ver­blei­ben­den Zeit nicht mög­lich. Daher wird die Sporthalle des Mataré-​Gymnasiums an der Niederdonker Str. 32–36 in Meerbusch-​Büderich vor­über­ge­hend als Flüchtlingsunterkunft genutzt.

Sie ist von der Lage und den vor­han­de­nen Nutzungen her kurz­fris­tig am bes­ten für die Menge an flüch­ten­den Personen geeig­net. In Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen rich­tet die Stadtverwaltung in der Turnhalle mit Hochdruck alles für die erfor­der­li­che Aufnahme her. Trotz der räum­li­chen Enge wol­len wir die Flüchtlinge so human wie mög­lich beherbergen.

Dazu kön­nen auch Sie einen Beitrag leis­ten. Ich bitte Sie um Verständnis, wenn Sie im Umfeld des Mataré-​Gymnasiums ab Montagabend ver­mehrt Flüchtlingsfamilien begeg­nen, und wäre Ihnen sehr dank­bar, wenn Sie den Menschen bei­spiels­weise mit benö­tig­ten Auskünften weiterhelfen.

Wenn Sie ihrer­seits Fragen haben, kön­nen Sie sich gern tele­fo­nisch an die Stadtverwaltung Meerbusch wen­den. Eine ent­spre­chende Service-​Hotline wird noch veröffentlicht.

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