Neuss: Überfall auf Postfiliale – Räuber bedroht Angestellte mit Messer

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Neuss-​Holzheim (ots) – Am Montag (20.7.), gegen 13:10 Uhr, erreichte die Polizei ein Notruf. In Holzheim an der Hauptstraße hatte ein bis­lang unbe­kann­ter Täter eine Postfiliale in einem Schreibwarengeschäft überfallen. 

Der Unbekannte passte eine der Angestellten ab, als diese das Geschäft in ihrer Mittagspause ver­las­sen wollte. Mutmaßlich hielt er sich zuvor schon eine geraume Weile in unmit­tel­ba­rer Nähe des Geschäfts auf.

Unter Vorhalt eines Messers, nötigte er die Frau zurück in den Laden zu gehen und Bargeld aus­zu­hän­di­gen. Dabei bedrohte er noch zwei wei­tere Angestellte, die sich in der Filiale befan­den. Er ließ sich einen Geldbetrag von meh­re­ren Tausend Euro in eine rote Plastiktüte aus­hän­di­gen und flüch­tete anschlie­ßend durch einen Nebeneingang.

Die Polizei lei­tete eine groß­an­ge­legte Fahndung nach dem Räuber ein. Den Flüchtigen beschrie­ben die Angestellten der Postfiliale wie folgt:

  • Männlich, etwa 190 bis 195 Zentimeter groß, auf­fal­lend dünn und mit einer schwar­zen Skimaske mas­kiert über der er zudem eine Sonnenbrille trug.
  • Bekleidet war der Täter mit einer grü­nen Jacke und einer dunk­len Hose. Um keine Spuren zu hin­ter­las­sen, hatte er weiße Einmalhandschuhe angezogen.
  • Er sprach gebro­chen Deutsch.

Über die Fluchtrichtung oder even­tu­elle Fluchtmittel lie­gen der­zeit keine Erkenntnisse vor. Die Polizei bit­tet alle Bürgerinnen und Bürger, die Verdächtiges beob­ach­tet haben, sich schnellst­mög­lich beim zustän­di­gen Kommissariat 12 zu mel­den (Tel.: 02131–3000).

(4 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)