Kaarst: Wassertiefe unter­schätzt – DLRG ret­tet bewusst­lose Person

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Kaarst – Kopfsprünge in unbe­kannte Gewässer kön­nen töd­lich enden. Glück hin­ge­gen hatte am heu­ti­gen Samstag, den 11.07.2015 gegen 17:13 Uhr, eine Person am Kaarster See. Durch ein schnel­les Eingreifen eines Rettungsschwimmers konnte schlim­me­res ver­hin­dert werden.

Einsatztagebuch DLRG, Kaarster See:

Ein Badegast sprang beim Spielen mit einem Kopfsprung aus dem Stand über eine Leine. Die Wassertiefe hin­ter der Leine wurde falsch ein­ge­schätzt und die Person lan­dete mit dem Kopf auf dem Boden Unterwasser und wurde bewusstlos.

Nach ca 20 bis 30 Sekunden Unterwasser reagier­ten seine Freunde und zogen ihn an die Wasseroberfläche, um nach ihm zu sehen. Durch ein kur­zes Winken wurde die Rettungsschwimmer auf den Vorfall auf­merk­sam und infor­mier­ten sofort über Funk die DLRG-​Leitstelle. Durch ein Rasches und Gezieltes ein­grei­fen der Rettungsschwimmer wurde die Person an Land gesi­chert und medi­zi­nisch versorgt.

Beim Eintreffen des Notarztes und des Rettungswagen war die Person bereits wie­der bei Bewusstsein. Der Patient wurde zum Abtransport und zur wei­te­ren Behandlung an den Rettungsdienst übergeben.

Text: DLRG

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