Rommerskirchen: Gefährliches Erbe des 2. Weltkrieges – Kampfmittel

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Kaum zu glau­ben, aber auch sie­ben Jahrzehnte nach Ende des 2. Weltkrieges wer­den noch Kampfmittel aller Art gefun­den. Die Beseitigung die­ser Kampfmittel gehört mit zu den Aufgaben des Bevölkerungsschutzes.

Zu Kampfmitteln zäh­len Munition oder Munitionsteile (z.B. Patronen, Handgranaten, Artilleriegranaten und Bomben), die durch die Wehrmacht oder die ehe­ma­li­gen Alliierten im Zuge der Kampfhandlungen hin­ter­las­sen wur­den. Es kann sich dabei glei­cher­ma­ßen um soge­nannte „Blindgänger”, wie um unge­brauchte Kampfmittel handeln.

An die­ser Stelle wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Kampfmittel auch heute noch genau so gefähr­lich sind, wie in den ers­ten Nachkriegsjahren.

Heute geht sogar eine grö­ßere Gefahr von Ihnen aus, da im Laufe der Jahrzehnte die Explosivstoffe hand­ha­bungs­un­si­che­rer wur­den und Sicherungseinrichtungen der Zünder ver­rot­tet sein könnten.

Hände weg daher von Kampfmitteln. In allen Fällen von Kampfmittelfunden ist höchste Vorsicht geboten!

Was ist bei Kampfmittelfunden zu tun?

  • Kampfmittel auf gar kei­nen Fall anfassen.
  • Sofort das Ordnungsamt der Gemeinde Rommerskirchen oder die Polizei verständigen.
  • Den Zugang zur Fundstelle sperren.

Wer Kampfmittel ent­deckt oder im Besitz hat, ist ver­pflich­tet, dies unver­züg­lich der nächs­ten ört­li­chen Ordnungsbehörde oder Polizeidienststelle anzu­zei­gen. Verstöße kön­nen mit einem Bußgeld in Höhe bis zu 1.000 € geahn­det werden.

Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Knelleken als Amtsleiter des Ordnungsamts unter fol­gen­der Nummer gern zur Verfügung: 02183–800-58.

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