Dormagen: Zwei Verkehrsunfälle legte die A57 lahm

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Dormagen – Zwei Verkehrsunfälle auf der A57, zwi­schen Dormagen und dem Autobahnkreuz Neuss-​Süd (Fahrtrichtung Krefeld), sorg­ten am heu­ti­gen Dienstag den 07.07.2015 für erheb­li­che Verkehrsstörungen.

Der erste Verkehrsunfall ereig­nete sich gegen 08:45 Uhr. Aus bis­her unbe­kann­ter Ursache kam es zu einer Kollision von zwei Pkw. Ein Rettungshubschrauber wurde ange­for­dert, die­ser konnte den Einsatz jedoch abbre­chen. Anders als gemel­det war keine Person ein­ge­klemmt. Zwei leicht­ver­letzte Personen muss­ten in ein Krankenhaus trans­por­tiert werden.

Der zweite Unfall wurde gegen 10:35 Uhr gemel­det. 100 Meter vor der Einsatzstelle am Morgen hatte sich erneut ein schwe­rer Auffahrunfall zwi­schen zwei PKWs ereig­net. Auch hier stellte sich glück­li­cher­weise her­aus, dass keine Personen aus dem Fahrzeug befreit wer­den muss­ten. Zwei Leichtverletzte muss­ten mit Rettungswagen in Krankenhäuser ver­bracht wer­den. Fotos(2): FW Dormagen

Düsseldorf, Dormagen (ots) – Dienstag, 7. Juli 2015, 8.45 Uhr und 10.35 Uhr – Eine Schwerverletzte und ins­ge­samt drei leicht ver­letzte Menschen sind die Folgen zweier Auffahrunfälle heute Vormittag auf der A 57 bei Dormagen. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Um 8.45 Uhr war ein 41 Jahre alter Mann aus Rheinbach mit sei­nem VW auf der A 57 in Richtung Nimwegen unter­wegs. Zwischen der Raststätte Nievenheim und dem Autobahnkreuz Neuss-​Süd erkannte er zu spät, dass der Verkehr vor ihm die Geschwindigkeit redu­ziert hatte.

Er prallte gegen den Mazda einer 54-​jährigen Bonnerin vor ihm. Beide Fahrzeuge gerie­ten ins Schleudern, kol­li­dier­ten mit den Seitenschutzplanken und kamen dann zum Stillstand. Während der Unfallverursacher nur leicht ver­letzt wurde, muss die Frau sta­tio­när in einer Klinik behan­delt wer­den. Es bil­dete sich ein Stau von bis zu 2.000 Metern.

Noch bevor die beschä­dig­ten Autos abge­schleppt wer­den konn­ten, bemerkte ein 40-​jähriger Dresdener das Stauende zu spät und fuhr mit sei­nem Mercedes unge­bremst auf den vor ihm mit Warnblinklicht aus­rol­len­den VW einer 46 Jahre alten Frau aus Köln. Beide ver­letz­ten sich bei dem Aufprall nur leicht.

Bedingt durch den zwei­ten Unfall und die damit ver­bun­de­nen Sperrungen ver­län­gerte sich der Stau auf bis zu 5.000 Meter. Der Sachschaden wird im ers­ten Fall auf etwa 15.000 Euro und bei dem Folgeunfall auf 29.000 Euro geschätzt.

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