Grevenbroich: Meinungsaustausch zwi­schen Arbeitnehmervertretern und Landratskandidat Hans Christian Markert

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD im Rhein-​Kreis Neuss, Denis Arndt und Jenny Gnade, hat­ten Betriebs- und Personalräte sowie Gewerkschaftsvertreter die Möglichkeit, mit Hans Christian Markert ins Gespräch zu kommen.

Markert ist Landratskandidat von SPD, Bündnis 90/​Die Grünen, Die Linke, Piratenpartei und Die Aktive.

Das Themenspektrum erstreckte sich von der Zukunft der Industriearbeitsplätze im Rhein-​Kreis Neuss über die Berücksichtigung sozia­ler Mindeststandards bei öffent­li­chen Auftragsvergaben bis zur Situation der Beschäftigten im öffent­li­chen Dienst.

Foto: SPD
Foto: SPD

Gegenüber den anwe­sen­den Betriebsräten der Chemieindustrie warb Markert für sein Konzept für einen zukunfts­fä­hi­gen Wirtschaftsstandort. Innerhalb eines lang­fris­tig ange­leg­ten Strukturwandels könne man die Verlässlichkeit für heu­tige Beschäftigte und die Schaffung neuer Arbeitsplätze für zukünf­tige Generationen an der Schnittstelle zwi­schen che­mi­scher Industrie, Braunkohlerevier und Energieproduktion mit­ein­an­der verbinden.

Weiterhin kün­digte Markert an, dass mit ihm als Landrat soziale Mindeststandards bei Auftragsvergaben des Rhein-​Kreises Neuss eine höhere Priorität bekom­men wer­den. Die Einhaltung des Tariftreuegesetzes werde mit ihm zur Chefsache. Einsparungen durch Vergabe an die Unternehmen, die die nied­rigs­ten Löhne zah­len, solle es künf­tig nicht mehr geben.

Die Beamten und Tarifbeschäftigten der Polizei haben mit Markert einen Fürsprecher für das Anliegen, dass die Funktion des Kreispolizeichefs auch zukünf­tig mit dem Amt des Landrates ver­bun­den blei­ben soll: „Aus demo­kra­tie­po­li­ti­schen Gesichtspunkten ist es ein gro­ßer Fortschritt, dass der Polizeichef bei uns direkt von Bürgerinnen und Bürgern gewählt wird. Das soll auch in Zukunft so bleiben.“

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