Neuss: Kellerbrand – 2 Personen schwer ver­letzt – Verpuffung – Rettungshubschrauber

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Gegen 14:20 Uhr, am heu­ti­gen Sonntag den 21.06.2015, wurde die Feuerwehr zu einem ver­mu­te­ten Zimmerbrand in einem Reihenhaus an der Einsteinstraße alar­miert. Mit Eintreffen konnte ein Brand bestä­tigt werden.

Der Bewohner kam den Einsatzkräften mit offen­sicht­li­chen Brandverletzungen und ver­mut­lich mit einem Schock ent­ge­gen. Jetzt stellte sich her­aus, dass es sich nicht um einen Zimmer- son­dern um einem Kellerbrand han­delte. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht und abge­löscht werden.

2015-06-21_Ne_brand-Einsteinstrasse_049Der Verletzt wurde von Notarzt und Rettungsdienst erst­ver­sorgt und zur wei­ten Behandlung sei­ner Brandverletzungen, mit dem Rettungshubschrauber, in eine Spezialklinik verbracht.

Nach der Meldung „Feuer aus” zeigte sich die Unberechenbarkeit von Bränden. Da es die Vermutung gab, dass sich im Keller des Wohnhauses grö­ßere Mengen brenn­ba­rer Flüssigkeit (Benzin) befin­den soll­ten, hatte die Einsatzleiter Peter Schöpkens statt Wasser einen Schaumeinsatz ange­ord­net. Dieser zeigte auch die gewünschte Wirkung. Mit Beginn der Lüftungsarbeiten kam es es jedoch zu einer Verpuffung und einem erneu­ten Durchzünden in den Räumlichkeiten.

Hierbei wurde eine wei­tere Person, ein Mitglied der Feuerwehr, ver­letzt. Dieser konnte das Gebäude ver­las­sen und wurde umge­hend von Kollegen betreut. Auch diese, mit Brandwunde, ver­letzte Person wurde von Notarzt und Rettungsdienst betreut und in ein Neusser Krankenhaus verbracht

Die Polizei sperrte den Bereich ab.

Weitere Infos folgen

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Neuss (ots) – Am Sonntag, den 21.06.2015, gegen 14.25 Uhr, erhielt die Einsatzleitstelle der Polizei Kenntnis von einem Brandgeschehen in einem Einfamilienhaus auf der Einsteinstraße.

Nach ers­ten Ermittlungen befand sich der 53-​jährige Hauseigentümer im Keller, als es aus noch unbe­kann­ten Gründen zu einer Verpuffung kam. Der Mann konnte noch selb­stän­dig das Haus verlassen.

Er wurde mit schwe­ren Verbrennungen in eine Spezialklinik geflo­gen. Nach Auskunft der behan­deln­den Ärzte kann Lebensgefahr nicht aus­ge­schlos­sen wer­den. Die Feuerwehr konnte den Brand zunächst schnell löschen.

Dann kam es bei der Belüftung zu einer Durchzündung, bei der ein Feuerwehrmann leicht ver­letzt wurde. Es ent­stand erheb­li­cher Sachschaden, das Haus wird aber vor­aus­sicht­lich bewohn­bar blei­ben. Ein Ermittlungsverfahren zur Klärung der Brandursache wurde eingeleitet.

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