Neuss: Brand Einsteinstraße – Anwohner leis­tete Widerstand – Festnahme

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Während des Brandeinsatzes der Feuerwehr in der Einsteinstraße kam es zu einem Zwischenfall mit einem Anwohner. Die ver­mut­lich alko­ho­li­sierte Person ver­suchte, unbe­irrt und trotz gegen­tei­li­ger poli­zei­li­cher Anordnung, in sei­nen Wohnhaus zu gelangen.

Das Einsätze der Feuerwehr bei einem Brand nicht unge­fähr­lich sind, zeigte sich am heu­ti­gen Sonntag an der Einsteinstraße. Obwohl das Feuer gelöscht schien, kam es zu einem erneu­ten Ausbruch mit einer Verpuffung. Als Resultat mit einem ver­letz­ten Feuerwehrmann.

2015-06-20_Ne_kellerbrand-verpuffung thumbnailDer Bewohner eines Nachbarhauses ver­suchte mehr­fach seine Wohnanschrift, ein Nachbarhaus der Einsatzstelle, zu errei­chen. Dies trotz ent­spre­chen­der Hinweis von Feuerwehr und Polizei, dass dies gegen­wär­tig nicht mög­lich sei.

Das Unverständnis mag an der ver­mut­li­chen Alkoholisierung der männ­li­chen Person gele­gen haben, denn er ver­suchte es immer wie­der. Mehrere Hinweise auf die Gefährdung blie­ben ohne Berücksichtigung. Mit etwas Geduld hätte sich diese Angelegenheit bereits pro­blem­los geklärt. Hierzu ein Polizeibeamter im Gespräch mit der Redaktion: „Mit einem Auge zu hät­ten wir Ihn, sobald wie mög­lich, zu sei­nem Haus geleitet”.

Statt des­sen drän­gelte sich der Mann an der im Einsatz befind­li­chen Feuerwehr vor­bei. Hier wurde er von einem Polizeibeamten ange­hal­ten und erneut auf­ge­for­dert sich bitte in einen siche­ren Bereich zu bege­ben und die Freigabe abzu­war­ten. Dieser Aufforderung wollte der Mann nicht folgen.

2015-06-21_Ne_brand-Einsteinstrasse_127Darauf hin haben zwei Polizeibeamte den Anwohner von der Einsatzstelle ent­fernt. Da er damit nicht ein­ver­stan­den war, leis­tete er pas­si­ven Widerstand. Die Person wurde zu einem Polizeifahrzeug gebracht und dort mit Handschellen gefes­selt. Ein geru­fe­nes Polizeifahrzeug über­nahm den vor­läu­fig Verhafteten.

Der Herausgeber von Klartext​-NE​.de war Augenzeuge die­ses Vorfalls und kann bestä­ti­gen, dass es nicht zu über­mä­ßi­ger Gewaltanwendung sei­tens der Polizei kam. Ebenfalls hat der Anwohner zu kei­ner Zeit aktiv gegen einen Polizeibeamten agiert. Der Aufforderung zum Verlassen der Örtlichkeit wollte er nicht fol­gen und wurde somit, unter Einsatz kör­per­li­cher Kraft, von der Polizei aus dem Gefahrenbereich gebracht.

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