Grevenbroich: Eingeschränkte tele­fo­ni­sche Erreichbarkeit

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Die Stadtverwaltung ist über zwei Hauptleitungen (Primärmultiplexanschlüsse) mit dem öffent­li­chen Telefonnetz verbunden. 

Jede die­ser bei­den Hauptleitungen hat eine Kapazität, wel­che 30 ein­fa­chen Telefonanschlüssen ent­spricht. Eine die­ser bei­den Hauptleitungen ist aus­ge­fal­len, wie ges­tern mor­gen (Mittwoch 17.06.2015) bemerkt und dem Netzbetreiber sofort mit­ge­teilt wurde.

Die Zuordnung eines Anrufversuchs auf eine der bei­den Hauptleitungen erfolgt rein zufäl­lig, so dass es dem Zufall über­las­sen ist, ob die jewei­lige Verbindung zustande kommt. Die Verwaltung ist daher lei­der nur ein­ge­schränkt erreichbar.

Der Netzbetreiber arbei­tet mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Anschlüsse. Schulen, Tagesstätten für Kinder und Außenstellen mit eige­nen Telefonanschlüssen sind von der Störung nicht betroffen.

Nachtrag:
Die aktu­elle Störung ist durch Vodafone lei­der noch nicht beho­ben worden.

Daher kommt es auch im Laufe des heu­ti­gen Tages wei­ter­hin zu Problemen bei der Erreichbarkeit der Telefonanlage 02181–608‑0 mit allen Nebenstellen von außen, sowie beim Aufbau exter­ner Telefongespräche aus dem Rathaus und den an die Telefonanlage ange­schlos­se­nen Außenstellen kom­men kann. 

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