Unfallschwerpunkt A57 – Lkw Unfall – Fahrer ein­ge­klemmt – „Todesstrecke” for­dert wei­te­res Opfer

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Zwischen dem AK Neuss-West und der AS Kaarst-Büttgen ereignete sich am heutigen Donnerstag, den 11.06.2015 gegen 09:10 Uhr, ein schwerer Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Der Fahrer eines Lkw fuhr auf und wurde im Führerhaus eingeklemmt.

Gegen 09:10 Uhr befand sich, nach Zeugenaussagen, ein 40-Tonner Lastkraftwagen am Stauende auf der A57, in Fahrtrichtung Krefeld, im Bereich zwischen dem Autobahnkreuz Neuss West und der Anschlussstelle Kaarst Büttgen.

Aus bisher ungeklärter Ursache schätzte der Fahrer eines 7,5-Tonner Lkw aus Köln die Situation falsch ein und fuhr nahezu ungebremst auf den vor ihm befindlichen Lkw auf. Die Kollision war so heftig, dass der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt und möglicherweise schwer verletzt wurde.

2015-06-11_Ne_a57_vup-lkw_009Die eintreffenden Rettungskräfte, sowie Notarzt, nahmen die Erstversorgung vor. Mit Unterstützung der Feuerwehr wurde die eingeklemmte Person befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Dieser verbrachte den Verunfallten in ein Krankenhaus.

Zum Einsatz kam schweres Gerät seitens der Feuerwehr. Die Karosserie musste teilweise gewaltsam, mit einer hydraulischen Schere, geöffnet werden. Ferner wurden auslaufende Betriebsmittel aufgenommen.

Die A57 war kurzzeitig im Unfallbereich voll gesperrt. Im weiteren Verlauf konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geführt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit Rückstau.

Dies ist in diesem Jahr der 6 schwere Verkehrsunfall in diesem Bereich. Alle unter Beteiligung von Lastkraftwagen. Ein Zeuge nannte diesen Bereich schon "Todesstrecke".

Im Einsatz waren Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und Polizei.

Weitere Infos folgen.

 

[youtube]https://youtu.be/QdoGqrOcS2I[/youtube]

Düsseldorf (ots) - Mit schweren Verletzungen musste heute Morgen ein Lkw-Fahrer in eine Klinik eingeliefert werden, nachdem er mit seinem Lkw kurz vor der Anschlussstelle Holzbüttgen auf einen Sattelzug aufgefahren war.

Nach ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei befuhr ein 28-jähriger Kölner den rechten Fahrstreifen der A 57 mit seinem 7,5-Tonner in Richtung Nimwegen. Kurz vor der Anschlussstelle Holzbüttgen fuhr er aus bislang unklaren Gründen im stockenden Verkehr auf den Sattelzug eines 51-jährigen Mannes aus dem Rhein-Kreis Neuss. Dieser hatte sein Gespann verkehrsbedingt abbremsen müssen.

Bei dem Unfallgeschehen wurde der 28-Jährige in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen, die derzeit in einem Krankenhaus behandelt werden.

Während der Rettung des Schwerverletzten, Räumung der Unfallstelle und Unfallaufnahme blieb die Richtungsfahrbahn Nimwegen zunächst komplett gesperrt. Ab 9.40 Uhr konnte der Verkehr dann über einen Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Gegen 10.35 Uhr wurden alle Sperrmaßnahmen aufgehoben.

Feuerwehrmeldung

Am Donnerstagmorgen kam es gegen 9:05 auf der A57 Fahrtrichtung Krefeld Höhe Autobahnabfahrt Büttgen/ NE-Furth zu einem Verkehrsunfall. Beteiligt waren insgesamt zwei LKW. Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt.

Eine Person befand sich im Fahrzeug in Zwangslage und musste durch Rettungskräfte der Feuerwehr aus dieser befreit werden. Die verletzten Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und in Neusser Krankenhäuser gebracht.Durch den Unfall und den nachfolgenden Bergungsmaßnahmen musste die Autobahn in Fahrtrichtung Krefeld kurzzeitig gesperrt werden.

Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst, nahm auslaufende Betriebsmittel auf und stellte den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher.

  • Eingesetzte Einheiten: Löschzug 10 & Tagesstaffel (hauptamtlich)
  • Anzahl FW-Kräfte im Einsatz: 13
  • Weitere Einheiten: 2x RTW, 1x NEF, Polizei
  • Einsatzleiter: Michael Schöpkens
(271 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)