Meerbusch: Großer Auftaktabend zum Stadtentwicklungskonzept am kom­men­den Montag, 15. Juni

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Meerbusch – In der Stadtverwaltung laufen die Vorbereitungen für den Startschuss zur Erstellung des Integrativen Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) Meerbusch 2030.

Das Konzept, das die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Büro Schulten, Stadt- und Raumentwicklung (SSR) erstellt, hat das Ziel, Meerbusch für die gesellschaftlichen Entwicklungen der Zukunft gut aufzustellen und die hohe Lebensqualität in der Stadt auf lange Sicht zu erhalten und auszubauen. Das Konzept soll kein Papier für die Schublade, sondern ein direkter Einstieg in konkrete Maßnahmen und Projekte für Meerbusch sein.

Impulse der Bürger sind wichtig

Impulse der Bürgerinnen und Bürger spielen dabei eine wichtige Rolle: Über einen interaktiven Stadtplan, die „Wikimap Meerbusch" (www.wikimap-meerbusch.de), können die Meerbuscherinnen und Meerbuscher seit dem 3. Juni direkt online Vorschläge für Verbesserungen eintragen und sich darüber austauschen. Schon jetzt wird die Seite stark frequentiert. "Der Stadtplan ist bereits dicht mit Markierungsfähnchen gespickt. Das ist ein gutes Zeichen", so Stadtsprecher Michael Gorgs.

Die Ergebnisse fließen in die große Auftaktveranstaltung zum Stadtentwicklungskonzept am Montag, 15. Juni, 19 Uhr im Meerbusch-Gymnasium am Mönkesweg in Strümp ein.

Alle Meerbuscher sind herzlich eingeladen, zu kommen und sich mit Ideen, Anregungen oder Kritik einzubringen. Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage wird die Teilnehmer begrüßen und zunächst Sinn, Zweck und Ziele des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes erläutern. Anschließend stellt sich das begleitende Büro Schulten vor, gibt einen Überblick über den rund eineinhalbjährigen Prozess bis zur Fertigstellung des Konzeptes Ende 2016. Dazu gibt es nochmals eine praktische Einführung in die Handhabung der Wikimap.

Bunter Themenmarkt mit Ideen

Gegen 19.45 Uhr öffnet im Foyer des Meerbusch-Gymnasiums der große "Themenmarkt". Ziel ist es Anregungen, Hinweise und Stimmungen aufzunehmen, mögliche Themen zu erfahren und den Austausch Bürger/ Stadtverwaltung anzuregen. Vorgesehen sind sechs "Themeninseln" für die weitere Arbeit:

  • Wohnen und Wohnumfeld
  • Arbeiten und Bildung
  • Natur, Umwelt, Landschaft
  • Einkaufen und Freizeit
  • Soziales und Gesellschaft
  • Mobilität

Auf Plakaten werden die wichtigsten, im Laufe der Diskussion ins Gespräch gebrachten Punkte festgehalten. Die Diskussionsbeiträge werden in drei Farbkategorien gegliedert:

  • Rot: Probleme, hier soll sich etwas ändern
  • Grün: Highlights, Potenziale - hier soll sich nichts ändern
  • Blau: Anregungen und Prüfaufträge für das Stadtentwicklungskonzept.

 Nächster Schritt im Prozess wird eine "Zukunftswerkstatt" im Herbst sein.

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