Dormagen: Raubdelikt war nur vorgetäuscht

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen (ots) – Mit unse­rer Pressemeldung vom 25.03.2015 berich­te­ten wir über ein Raubdelikt an der Bahnunterführung Zonser Straße. 

Eine 17 Jahre alte Geschädigte hatte ange­zeigt, von zwei weib­li­chen Unbekannten unter Vorhalt einer Glasscherbe zur Herausgabe ihrer Handtasche gezwun­gen wor­den zu sein. Das Opfer gab an, ver­sucht zu haben, sich nach der Herausgabe ihrer Tasche los­zu­rei­ßen, um flüch­ten zu kön­nen. Dabei sei sie ver­letzt worden.

Im Zuge der Ermittlungen des zustän­di­gen Fachkommissariats stellte sich nun­mehr her­aus, dass die Version der Geschädigten nicht stimmte. Das ver­meint­li­che Opfer räumte bei der Kriminalpolizei ein, die ganze Geschichte erfun­den zu haben.

Die fest­ge­stell­ten Verletzungen an ihrem Körper habe sie sich selbst zuge­fügt. Die 17-​jährige Dormagenerin erwar­tet nun selbst ein Strafverfahren wegen Vortäuschung einer Straftat. Die Ermittlungen dau­ern an.

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