Dormagen: „Café Grenzenlos“ bie­tet Rat und per­sön­li­che Kontakte

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Hackenbroich – Für Zuwandererfamilien oder andere rat­su­chende Bürger hat jetzt an jedem Dienstag von 15 bis 17 Uhr das „Café Grenzenlos“ im Bürgerhaus Hackenboich geöffnet. 

Die Anregung dazu kam von den bei­den Schulsozialarbeiterinnen Anna Meyer und Ludmilla Günther“, berich­tet die städ­ti­sche Integrationsbeauftragte Ingrid Fleckenstein. Bei ihren Beratungen stell­ten die Schulsozialarbeiterinnen fest, dass viele Eltern nicht nur mit sprach­li­chen Problemen oder büro­kra­ti­schen Hürden zu kämp­fen haben.

Oftmals feh­len ihnen auch Menschen, mit denen sie sich über ihren Alltag aus­tau­schen kön­nen. Das würde in vie­len Fällen schon dazu bei­tra­gen, dass Schwierigkeiten gar nicht erst auf­tau­chen“, so die Integrationsbeauftragte.

Diese Möglichkeit, per­sön­li­che Kontakte zu knüp­fen, bie­tet ab sofort in ent­spann­ter Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee oder Tee das Café Grenzenlos. Die Besucher kön­nen hier erfah­ren, wo es wel­che Hilfen gibt, oder sich auch ein­fach nur mit­ein­an­der unter­hal­ten. Wer Lust hat, kann ebenso eine Runde Schach, Backgammon oder Boule spielen.

Organisiert wer­den die Treffen von dem Integrationsbüro und dem städ­ti­schen Büro für bür­ger­schaft­li­ches Engagement, die beide im Bürgerhaus Hackenbroich behei­ma­tet sind. Die zustän­di­gen Mitarbeiterinnen ste­hen den Besuchern bei Bedarf gern mit Rat zur Seite. „Langfristig soll das Café auch von ehren­amt­li­chen Paten beglei­tet wer­den“, sagt Bärbel Breuer vom Büro für bür­ger­schaft­li­ches Engagement. Eine erste Patin hat sich mit Gunda Staake bereits gefunden.

Eine Anmeldung zu den Treffen ist nicht erfor­der­lich. Nähere Info tele­fo­nisch unter 02133/257–255 oder 257–358.

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