Korschenbroich: Schwertransport macht Sperrungen nötig

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Ein Schwertransporter pas­siert auf sei­nem Weg von Mönchengladbach aus das Korschenbroicher Stadtgebiet, was vom 18. bis 20. Mai einige Veränderungen für die ande­ren Verkehrsteilnehmer nötig macht.

Das ist der Zeitablauf: Der Transporter fährt am 18.05. in Mönchengladbach los und wird am 19.05. um ca. 4 Uhr die Konrad-​Adenauer-​Straße (K 35) in Korschenbroich errei­chen. „Dort wird das Fahrzeug dann ste­hen blei­ben und erst am 19. Mai abends sei­nen Weg fort­set­zen“, erläu­tert der tech­ni­sche Beigeordnete Georg Onkelbach. „Auf diese Art und Weise ver­mei­den wir, dass es gerade im stär­ker flie­ßen­den Berufsverkehr zu Behinderungen ande­rer Verkehrsteilnehmer durch den lang­sam fah­ren­den und aus­la­den­den Transporter kommt.“

Die Konrad-​Adenauer-​Straße ist daher am 19. Mai von 4 Uhr bis ca. 22 Uhr zwi­schen den Einmündungen „Mevishof“ und „Am Dyckershof“ gesperrt, damit das Fahrzeug par­ken kann. „Allein auf­grund der Fahrzeuggröße ist es nicht wie ein gewöhn­li­cher Lkw am Straßenrand oder in einer Seitenstraße abzu­stel­len. Nahe Liedberg muss­ten wir sogar zwei Bäume fäl­len, um die Durchfahrt zu ermög­li­chen“, sagt Onkelbach. Auf dem Wagen befin­det sich ein tech­ni­sches Bauteil, das nicht in Einzelteile zer­legt vom Hersteller zum Zielort außer­halb Korschenbroichs gelan­gen kann.

Am 19. Mai beginnt ab 19 Uhr zudem die Sperrung der Strecke, über die der Transporter sei­nen Weg fort­set­zen wird. Das sind: Teile der L 381 (Raitz-​von-​Frentz-​Straße) und Teile der L 361.

  • Die Raitz-​von-​Frentz-​Straße (L381) ist von 19 Uhr am 19. Mai bis 6 Uhr mor­gens am 20. Mai zwi­schen den Einmündungen „Konrad-​Adenauer-​Straße“ und der „Haus-​Randerath-​Straße“ gesperrt.
  • Die L 361 ist von 19 Uhr am 19. Mai bis 6 Uhr mor­gens am 20. Mai zwi­schen den Einmündungen „Raitz-​von-​Frentz-​Straße“ und „Am Hallenbad“ nicht für andere Verkehrsteilnehmer zu befahren.

Alle drei Umleitungen sind vor Ort ausgeschildert.

Das sind die zusätz­li­chen Vorkehrungen: Die Firma sorgt in Abstimmung mit dem Landesbetrieb Straßen NRW dafür, die Brücken an den Landstraßen für die Traglast zu stärken.

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