Dormagen: Verletzte nach Brand in Sauna

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Stürzelberg (ots) – Am Freitagmorgen (15.05.) kam es in der Sauna eines Hotels an der Robert-​Bosch-​Straße in Stürzelberg zu einem Brandgeschehen. 

Gegen 03:00 Uhr stell­ten Hotelgäste Brandgeruch aus dem Kellerbereich fest und infor­mier­ten die Feuerwehr, die mit star­ken Kräften aus­rückte. Bis zu deren Eintreffen hat­ten die Gäste das Hotel bereits verlassen.

Aufgrund der star­ken Rauchentwicklung muss­ten drei Personen durch den Rettungsdienst behan­delt wer­den, da sie unter Atembeschwerden lit­ten. Sie wur­den umlie­gen­den Krankenhäusern zugeführt.

Das Feuer brach ers­ten Erkenntnissen nach im Saunabereich des Hotels aus, der hier­bei voll­kom­men zer­stört wurde. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache auf­ge­nom­men. Zur Höhe des Sachschadens kön­nen noch keine Angaben gemacht wer­den; der Einsatz dau­ert zur Zeit noch an.

Klartext​.Ne​.de exklu­siv Information:
Mehrere Personen und 2 Katzen aus dem Gefahrenbereich mit Fluchthaube geret­tet. 2 Katzen in Boxen vom Balkon abgeseilt.

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Dormagen – Heute Morgen gegen 3 Uhr wurde die Feuerwehr Dormagen zu einem Brand in St. Peter geru­fen. Wie sich bei Eintreffen der Feuerwehr her­aus­stellte, brannte in einem Hotel der Saunabereich im Keller.

Der Brand zog eine starke Rauchentwicklung nach sich. Mehrere Bewohner hat­ten sich auf der Straße vor dem Hotel in Sicherheit gebracht, vier wei­tere Gäste waren wegen der star­ken Rauchentwicklung auf den rück­wär­ti­gen Außenbalkon geflüchtet.

Vier Trupps der Feuerwehr führ­ten unter Atemschutz die Menschenrettung und die Brandbekämpfung mit zwei C‑Rohren durch. Nach umfang­rei­chen Lüftungsmaßnahmen konn­ten die vier Gäste vom Außenbalkon über das mitt­ler­weile rauch­freie Treppenhaus mit soge­nann­ten „Brandschutzfluchthauben“ ins Freie gebracht und an den Rettungsdienst über­ge­ben wer­den. Sechs wei­tere Personen wur­den durch die Feuerwehr in einem Mannschaftstransportfahrzeug betreut und anschlie­ßend eben­falls an den Rettungsdienst übergeben.

Alle Räume des Hotels wur­den belüf­tet und auf Rauchfreiheit sowie CO-​Gehalt über­prüft. Die Polizei hat nach Beendigung der Löscharbeiten die Einsatzstelle über­nom­men, ver­sie­gelt und die Ermittlungen auf­ge­nom­men. Bewohner und Gäste konn­ten vor­über­ge­hend ander­wei­tig unter­ge­bracht werden.

Im Einsatz waren Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, Nievenheim, Mitte, Straberg, Zons und Stürzelberg. Kräfte aus Straberg und Zons stell­ten wäh­rend des Einsatzes den Brandschutz für das Stadtgebiet von der Feuerwache an der Kieler Straße aus sicher.

Insgesamt war die Feuerwehr Dormagen mit 64 Kräften und 14 Fahrzeugen vor Ort. Gegen 5.30 Uhr konnte die Feuerwehr Dormagen den Einsatz beenden.

Ebenfalls an der Einsatzstelle waren der Rettungsdienst mit einem Notarztfahrzeug und vier Rettungswagen, der Leitende Notarzt, der orga­ni­sa­to­ri­sche Leiter Rettungsdienst sowie der Kreisbrandmeister und Kräfte der Polizei.

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