Neuss: Bitte nicht füt­tern – Enten, Gänse und andere Vögel

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Der Wonnemonat Mai treibt die Neusserinnen und Neusser in die Grünanlagen. Der Beutel mit dem „Enten­brot“ sollte dabei aller­dings zu Hause gelas­sen wer­den, bit­tet das Amt für Umwelt und Stadtgrün.

Enten, Gänse und andere Vögel fin­den in der Natur genü­gend art­ge­rechte Nahrung und sind nicht auf eine Zufütterung ange­wie­sen. Diese ver­ur­sacht im Gegenteil Mangelernährung, Krankheiten und einen unna­tür­li­chen hohen Bestand an Tieren.

Diese Überpopulation beein­träch­tigt die Nutzungsmöglichkeiten und das Erscheinungsbild der öffent­li­chen Grünflächen und in den Gewässern wird durch den Kot wegen der zusätz­li­chen Nähr­stoffe das Algenwachstum gefördert.

Herumliegende Futter­reste locken zudem Ratten und Stadttauben an, wodurch sich Parasiten und Krankheiten aus­brei­ten und auch unsere Gesundheit gefähr­den können.

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