Grevenbroich: 1 Pkw – 2 Verkehrsunfälle – Unfallflucht – alko­ho­li­sier­ter Fahrer – Handschellen

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Grevenbroich – Zu einem „spe­zi­el­len” Einsatz fuh­ren am heu­ti­gen Mittag, den 12.05.2015 gegen 13:00 Uhr, Feuerwehr und Rettungsdienst. Die Polizei hatte eine Meldung zu einem Verkehrsunfall, mit Unfallflucht, auf der Bergheimer Straße.

Kurze Zeit spä­ter mel­dete ein Zeuge auf der Straße „Am Hammerwerk” einen wei­te­ren Verkehrsunfall. Hier prallte ein VW Kleinwagen, mit zwei Insassen, gegen eine Straßenlaterne. Der Fahrer, ver­mut­lich nicht ange­schnallt, erlitt dabei eine Kopfverletzung nach­dem er gegen die Windschutzscheibe schlug.

Tatverdächtiger in Handschellen
Tatverdächtiger in Handschellen

Nach Zeugenaussage befan­den sich in unmit­tel­ba­rer Nähe Fußgänger im Unfallbereich. Das diese unver­letzt blie­ben war Glück.

Mit Eintreffen der Polizei ent­wi­ckelte sich das Unfallgeschehen in eine uner­war­tete Richtung. Der Fahrer des Kleinwagen erwies sich als deut­lich alko­ho­li­siert. Es befuhr die Straße „Am Hammerwerk” ent­ge­gen der erlaub­ten Fahrtrichtung. Diese ist wegen Bauarbeiten vor­über­ge­hen eine Einbahnstraße.

Ferner ist er als ver­mut­li­cher Verursacher eines Verkehrsunfalls, mit anschlie­ßen­der Unfallflucht, auf der Bergheimer Straße tat­ver­däch­tigt. Die Polizei legte dem Mann Handschellen an und nahm ihn vor­läu­fig fest. Aufgrund sei­ner Verletzungen wurde er mit einem Rettungswagen, mit Polizeibegleitung, in ein Krankenhaus ver­bracht. Bei sei­nem Beifahrer wur­den die Personalien festgestellt.

Weitere Infos fol­gen ggf.

Grevenbroich-​Stadtmitte (ots) – Ein 50-​jähriger Jüchener ver­ur­sachte am Dienstagmittag (12.05.) gleich zwei Verkehrsunfälle. Der Mann war gegen 12:50 Uhr mit sei­nem VW Polo zunächst auf dem Schweidweg unterwegs.

Beim Abbiegen auf die Bergheimer Straße miss­ach­tete er die Vorfahrt einer 29-​jährigen Honda-​Fahrerin. Dabei tou­chierte er seit­lich ihren Kleinwagen. Ohne sich um den Schaden zu küm­mern, setzte er sein Fahrt in Richtung Deutsch-​Ritter-​Allee fort.

Weiter ging es dann für den bis dato unbe­kann­ten Unfallfahrer über die Straße „Am Hammerwerk”, die er ver­bo­te­ner­weise ent­ge­gen­ge­setzt der Fahrtrichtung befuhr. Weit kam er dort jedoch nicht, da er von der Fahrbahn abkam, wo eine Laterne seine Fahrt abrupt stoppte. Durch die mitt­ler­weile infor­mierte Polizei war die Ursache für das Verhalten des Unfallfahrers schnell geklärt. Dieser hatte offen­sicht­lich dem Alkohol zuge­sagt, eine deut­li­che „Fahne” schlug den Beamten ins Gesicht.

Der 50 Jährige erlitt bei der Kollision mit der Laterne so schwere Verletzungen, dass ein Rettungswagen in ein Krankenhaus trans­por­tie­ren musste. Die fäl­lige Blutprobe ent­nahm ein Arzt im Krankenhaus. Den Führerschein des Jüchener brauch­ten die Ordnungshüter nicht sicher­zu­stel­len – er hatte über­haupt keinen.

Er muss sich dem­nächst einem Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht, alko­hol­be­ding­ter Gefährdung des Straßenverkehrs, sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.

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