Grevenbroich: „Wohnungsbrand” in Neuenhausen – Feuerwehr im Einsatz

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich-​Neuenhausen – Gegen ca. 17:05 Uhr, am heu­ti­gen Freitag den 08.05.2015, wurde die Feuerwehr in Grevenbroich zu einem ver­mu­te­ten Wohnungsbrand im Dachgeschoss eines Wohnhauses an der Willibrordusstraße alarmiert.

Nach dem Eintreffen ging die Feuerwehr der Meldung nach und konnte Brandgeruch im Treppenhaus wahr­neh­men. Die Quelle wurde in der Dachgeschosswohnung aus­ge­macht. Über die Drehleiter von Außen und durch das Treppenhaus wurde der ver­mu­tete Brandherd angegangen.

2015-05-08_GV_kochtopfbrand_050Manchmal hat die Sicherheit einer Wohnung auch „Nachteile”. Die Einsatzkräfte stan­den vor einer gesi­cher­ten Metalltür. Erst mit bra­chia­ler Gewaltanwendung konnte diese geöff­net wer­den. So muss­ten die Feuerwehrmänner, im Korb der Drehleiter, nicht die Fensterscheibe einschlagen.

Im der Wohnung konnte die Ursache der Rauchentwicklung schnell aus­ge­macht wer­den. Auf dem Küchenherd befand sich ange­brann­tes Kochgut. Der Bewohner der Wohnung wurde vor­sorg­lich vom Rettungsdienst betreut. Es ent­stand, außer dem Kochtopf, kein Sachschaden. Das Treppenhaus und die Wohnung wur­den mit einem Hochleistungsventilator durchlüftet.

Im Einsatz waren Feuerwehr, Rettungsdienst & Notarzt sowie Polizei.

Weitere Infos folgen

Mehr Bilder in der Galerie (in Kürze)

Grevenbroich-​Neuenhausen (ots) – Am spä­ten Freitagnachmittag (08.05.) wurde auf der Willibrordusstraße im Ortsteil Neuenhausen ein grö­ße­res Feuerwehraufgebot auf den Plan geru­fen, nach­dem Polizeibeamte Brandgeruch aus einer Wohnung wahr­ge­nom­men hatten.

Ursprünglich hatte man die Ordnungshüter gegen 16:30 Uhr alar­miert, weil man sich Sorgen um den Gesundheitszustand des Wohnungsinhabers gemacht hatte. Da des­sen Wohnungstür jedoch einen opti­ma­len Einbruchschutz bot, gestal­tete sich selbst für die Feuerwehr die gewalt­same Öffnung zunächst als schwierig.

Am Ende konnte der 66-​jährige Bewohner glück­lich befreit und medi­zi­nisch ver­sorgt wer­den. Der Rauch stammte ledig­lich von ange­brann­tem Essen, wel­ches auf dem Herd ver­ges­sen wurde. Die Wohnung musste nur aus­gie­big gelüf­tet wer­den. Der Senior wurde vor­sorg­lich einem Krankenhaus zugeführt.

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