Dormagen: Theateraula ist jedes Mal zu fast 90 Prozent gefüllt

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Insgesamt 3100 Theaterbesucher konnte das städ­ti­sche Kulturbüro in der jetzt zu Ende gegan­ge­nen Spielzeit 2014/​15 verzeichnen. 

Das ent­spricht einem Schnitt von 517 Zuschauern in den sechs Vorstellungen und einer Auslastung von 89 Prozent in der Aula des Bettina-​von-​Arnim-​Gymnasiums“, bilan­ziert Kulturbüro-​Leiter Olaf Moll. Weitere 580 Gäste besuch­ten die aus­ver­kaufte Zusatzvorstellung des Düsseldorfer Kom(m)ödchens.

Größte Publikumsrenner im regu­lä­ren Programm waren die bei­den Komödien „Schmetterlinge sind frei“ und „Pension Schöller“ mit 562 sowie 556 Zuschauern. Auf Platz drei in der Beliebtheitsskala lan­dete das Schauspiel „1984“ nach dem Roman von George Orwell mit 522 Gästen. „Bei dem Abonnements für die kom­plette Spielzeit haben wir exakt wie­der das sehr gute Vorjahresergebnis erreicht“, berich­tet Moll. 436 Bürger sicher­ten sich für jede Vorstellung ihren Sitzplatz. Hinzu kamen 79 Theaterfreunde, die sich ein Schnupper-​Abo für jeweils drei Vorstellungen zulegten.

An diese Zahlen möchte das Kulturbüro in der Spielzeit 2015/​16 anknüp­fen. Die neue Saison beginnt am 13. November mit der Komödie „Geliebte Aphrodite“ von Woody Allen in der Aula des BvA-​Gymnasiums. Bis zum 16. April 2016 zei­gen drei der vier Landestheater NRW wie­der ins­ge­samt sechs Theaterstücke. Das Spektrum reicht vom berühm­ten Fritz-​Lang-​Krimi „M – eine Stadt sucht einen Mörder“ bis zur bis­si­gen Satire „Benefiz – Jeder ret­tet einen Afrikaner“.

Der Abo-​Verkauf für die neue Saison hat schon begon­nen, das kos­ten­lose Programmheft liegt in Geschäften und Rathäusern aus. Weitere Informationen gibt das Kulturbüro tele­fo­nisch unter 02133/257–338.

(2 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)