Neuss/​Meerbusch: Einbrüche am Wochenende – Polizei sucht Zeugen

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch, Neuss (ots) – An der Römerstraße in Meerbusch-​Büderich ver­schaff­ten sich bis­lang unbe­kannte Täter gewalt­sam Zutritt zu einem frei­ste­hen­den Einfamilienhaus.

Zwischen Freitag (24.4.), 12 Uhr und Sonntag (26.4.), 20 Uhr, hebel­ten die Einbrecher die rück­wär­tige Terrassentür auf, durch­such­ten die Wohnräume nach Wertgegenständen und ent­ka­men mit Schmuck.

Auch am Görgesheideweg in Meerbusch-​Osterath stah­len Unbekannte, zwi­schen Freitag (24.4.), 10 Uhr und Samstag (25.4.), 1.40 Uhr, Schmuck, nach­dem sie die Terrassentür des Einfamilienhauses auf­ge­he­belt hatten.

In Neuss an der Teutonenstraße gelang­ten Diebe, auf bis­lang unbe­kannte Weise in ein Mehrfamilienhaus. In der vier­ten Etage bra­chen sie eine Wohnungstür auf und stah­len eine Gitarre, Lautsprecherboxen und Medikamente. Die Tat geschah zwi­schen Freitag (24.4.), 8 Uhr und Sonntag (26.4.), 15:30 Uhr.

Nur knapp einen Kilometer ent­fernt machte ein Zeuge am Freitag (24.4.), gegen 16:45 Uhr, eine ver­däch­tige Beobachtung. Im zwei­ten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses am Weißenberger Weg kamen ihm zwei unbe­kannte junge Frauen ent­ge­gen. In der drit­ten Etage stellte der Zeuge dann den Einbruch in seine Wohnung fest.

Die bei­den Tatverdächtigen waren inzwi­schen über alle Berge. Die Tür der betrof­fe­nen Wohnung war auf­ge­he­belt wor­den. Ob die Einbrecher Beute mach­ten oder vor­her die Flucht ergrif­fen, steht noch nicht gesi­chert fest.

  • Die bei­den tat­ver­däch­ti­gen Frauen sol­len beide etwa 20 bis 25 Jahre alt und 160 bis 165 Zentimeter groß gewe­sen sein.
  • Ihr Erscheinungsbild wird als „süd­ost­eu­ro­pä­isch” beschrieben.
  • Eine der bei­den hatte schwarze, lange Haare und war dun­kel gekleidet.

Die Polizei sicherte Spuren an den Tatorten und fer­tigte Strafanzeigen. Die Ermittlungen dau­ern an. Wer sich an ver­däch­tige Umstände im Zusammenhang mit den geschil­der­ten Taten erin­nert oder Angaben zu den zwei beschrie­be­nen Frauen machen kann, mel­det sich bitte unter 02131–3000.

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