Dormagen: Geocacher spü­ren Müll in der Rheinaue auf

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Zons – Dass Geocacher nicht nur auf der Jagd nach ver­bor­ge­nen Schätzen sind, son­dern sich beherzt auch um weni­ger erfreu­li­che Fundstücke küm­mern, bewie­sen jetzt zehn begeis­terte Anhänger die­ses Hobbys in der Rheinaue bei Zons. 

In Zusammenarbeit mit dem städ­ti­schen Büro für bür­ger­schaft­li­ches Engagement star­te­ten sie dort frei­wil­lig eine Müllsammelaktion. Ihre Sucherqualitäten wuss­ten die Beteiligten dabei ein­drucks­voll zu zei­gen. Trotz strö­men­den Regens ent­ging ihren Blicken kaum ein Stück Unrat.

Foto: Stadt
Foto: Stadt

Von zer­bro­che­nen Flaschen und Plastikmüll über ange­schwemm­ten Kunstrasen bis zum aus­ran­gier­ten Einkaufswagen kamen so rasch zahl­rei­che Hinterlassenschaften von Umweltsündern zusammen.

Organisiert wurde die Aktion von einem 16-​jährigen Schüler aus Dormagen und zwei Frankfurter Geochachern.

Die Mühe hat sich im Interesse einer sau­be­ren Umwelt gelohnt“, freute sich Bärbel Breuer vom Büro für bür­ger­schaft­li­ches Engagement. Geocaching ist eine moderne Schnitzeljagd.

Per GPS-​Gerät wer­den dabei Gegenstände, die in was­ser­dich­ten Plastikdosen ver­packt sind, in Wald und Flur oder auch in Städten gesucht.

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