Kaarst: Signetvergabe Kaarst bar­rie­re­frei – Stadtparkhalle

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst –Als elf­tes Objekt wurde jetzt die Kaarster Stadtparkhalle mit dem Signet „Kaarst bar­rie­re­frei” aus­ge­zeich­net. Sie ist damit nach der Kita Lichtenvoorder Straße die zweite städ­ti­sche Einrichtung, die die gefor­der­ten Voraussetzungen erfüllt. 

Allerdings galt es auch hier, zunächst eine Reihe vom Begehungsteam fest­ge­stell­ter Mängel zu besei­ti­gen. So musste ein beid­sei­ti­ges Geländer an den bei­den Rollstuhlrampen am Vorder- und Hintereingang ange­bracht wer­den. Der Fahrstuhl musste mit einem Spiegel aus­ge­stat­tet werden.

Projektleiter Frank Schnitker überreicht das Signet an Guido  Otterbein Dahinter von li. nach re. Annette Friedrich, Monika Wittgen, Dieter Christoph und Dagmar Träger ( alle Begehungsteam) sowie Sportdezernent  Dr. Sebastian Semmler und Thomas Zimmermann (Begehungsteam). Foto: Stadt
Projektleiter Frank Schnitker über­reicht das Signet an Guido
Otterbein Dahinter von li. nach re. Annette Friedrich, Monika Wittgen, Dieter Christoph und Dagmar Träger ( alle Begehungsteam) sowie Sportdezernent Dr. Sebastian Semmler und Thomas Zimmermann (Begehungsteam). Foto: Stadt

Dieser erleich­tert Rollstuhlfahrern eine Nutzung, ermög­licht er doch beim Rückwärtsfahren zum Verlassen des Fahrstuhls die Sicht aus dem Lift her­aus. Daneben wurde die Tastatur im Fahrstuhl aus­ge­tauscht. Eine erha­bene Tastenbeschriftung ver­ein­facht nun­mehr Sehbehinderten eine Nutzung.

Treppenmarkierungen muss­ten ange­bracht und ein geän­der­ter Fluchtweg für Rollstuhlfahrer aus­ge­wie­sen wer­den. Außerdem pro­fi­tie­ren geh­be­hin­derte Besucher nun von zwei neu aus­ge­wie­se­nen Behindertenparkplätzen unmit­tel­bar vor dem Objekt.

Der Leiter der Projektgruppe „Kaarst bar­rie­re­frei” über­reichte das begehrte Signet an Guido Otterbein, Vorsitzender das Kaarster Sportausschusses. Dieser lobte die Arbeit des Begehungsteams, das aus über­wie­gend ehren­amt­li­chen Mitgliedern besteht. „Sie leis­ten hier eine tolle Arbeit und ich würde mich freuen, wenn bald noch viele Sportstätten das Signet erhal­ten”, so sein Wunsch für die Zukunft.

Hieran wer­den wir wei­ter arbei­ten”, so Sportdezernent Dr. Sebastian Semmler; „Genauso ist es unser Ziel, wei­tere öffent­li­che Einrichtungen so her­zu­rich­ten, dass auch sie die ent­spre­chen­den Anforderungen an eine Barrierefreiheit erfüllen.”

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