Dormagen/​Kaarst: Wohnungseinbrecher unter­wegs – Polizei sucht Zeugen

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen/​Kaarst (ots) – In der Nacht zum Dienstag (21.04.), zwi­schen 01:00 und 01:20 Uhr, bra­chen bis­lang unbe­kannte Täter in ein frei­ste­hen­des Einfamilienhaus am Lavendelweg in Dormagen-​Rheinfeld ein. 

Zunächst bra­chen sie die Terrassentür aus der Verankerung, anschlie­ßend durch­such­ten sie das Haus nach Wertsachen und erbeu­te­ten Bargeld. Eine Nachbarin, durch Geräusche auf den Vorfall auf­merk­sam gewor­den, beob­ach­tete gegen 01:20 Uhr zwei dun­kel geklei­dete Gestalten, die in gebück­ter Haltung vom Grundstück am Lavendelweg schli­chen. Eine Fahndung nach dem Duo durch die zwi­schen­zeit­lich infor­mierte Polizei ver­lief ohne Erfolg.

Einen wei­te­ren Einbruch gab es in der Nacht, zwi­schen 01:00 Uhr und 06:30 Uhr, auf dem Kornblumenweg. Auch hier dran­gen die Täter durch die zuvor auf­ge­bro­chen Terrassentür in ein Einfamilienhaus ein. Es ist nicht aus­zu­schlie­ßen, dass die Täter gegen 04:00 Uhr in das Haus ein­ge­drun­gen waren, da der Hund der Bewohner zu die­sem Zeitpunkt ange­schla­gen hatte. Beute haben sie nach ers­ten Erkenntnissen keine gemacht.

In Kaarst waren Wohnungseinbrecher am Dienstag (21.04.), in der Zeit von 07:30 Uhr bis 13:10 Uhr, auf der „Alte Heerstraße” aktiv. Zu die­sem Zweck hat­ten sie sich eine Wohnung im vier­ten Obergeschoß eines Hochhauses aus­ge­sucht und durch­sucht. Was ihnen an Wertsachen in die Hände fiel, ist bis­lang nicht bekannt.

Die Polizei sicherte Spuren an den Tatorten. Wer ver­däch­tige Beobachtungen im Zusammenhang mit den geschil­der­ten Sachverhalten gemacht hat, wird gebe­ten, die Polizei unter 02131 3000 zu informieren.

(4 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)