Grevenbroich: Wilder Müll – Zum Schaden an der Natur & Allgemeinheit

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Grevenbroich – Es gibt sie immer wieder und dies an den unterschiedlichsten Stellen im Kreisgebiet: wilde Müllablagerungen. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch die Umwelt schädigen. Von den Kosten für die Allgemeinheit nicht zu sprechen.

Beispiele konnte sich die Redaktion von Klartext-NE in Grevenbroich persönlich in Augenschein nehmen. Derartiges ist jedoch nicht nur in Grevenbroich zu finden, es betrifft jede Stadt/ Gemeinde.

Über soziale Medien kam der Hinweis, dass sich auf einem Waldweg (Bend) neben der K10 in Noithausen größere Menge Holz, vermutlich von einer Altbausanierung/ Schuppenabbruch, befinden sollen. Die Zeugin hatte auch ein Foto beigefügt.

Nur einige Meter weiter sollte sich Hausmüll auf einer von Kindern neu bepflanzten Fläche befinden. Auch hier gab es von Zeugen ein Foto.

2015-04-18_GV-wilder-muell_003Beide Stellen suchte der Herausgeber von Klartext-NE.de, Robert Schilken, persönlich auf. Fündig wurde er im Bereich K10.

Eine nicht unerhebliche Menge an Holz befand sich auf einem Waldweg, so wie beschrieben.

Die Bretter waren teilweise mit einem Teeranstrich versehen, eine für die Natur schädliche Substanz.

Die Anlieferung müsste, aufgrund der großen Menge, mit einem Lkw/ Anhänger erfolgt sein.

Auch ist die Ablagestelle von der Straße (K10) nicht einsehbar und die Zufahrt schwer erkennbar. Die Vermutung geht daher in die Richtung, es handelte sich um Ortskundige.

Auch bei der Suche nach der zweiten beschriebenen Müllablage konnten einige weitere Umweltsünden vorgefunden werden. Die eigentliche Stelle hatten Unbekannte, entweder freundlicherweise oder der Verursacher selber, schon gereinigt. Dennoch fanden sich an einigen weiteren Stellen Plastikfolien, alte Zeitungen, leere Milchkartons und viele Kleinteile.

Die Ignoranz dem Naherholungsgebiet und dessen Besuchern gegenüber ist unverständlich und traurig.

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