Rommerskirchen: Grünpflege wie­der groß geschrie­ben – Paten gesucht

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Die Gemeinde Rommerskirchen wächst seit Jahren kon­ti­nu­ier­lich. Dies zeigt sich nicht nur durch neue Baugebiete, son­dern auch durch neue Grünbereiche.

Da in der Gemeinde Rommerskirchen viel Wert auf ein schö­nes und grü­nes Umfeld gelegt wird, gehö­ren stra­ßen­be­glei­tende Grünbereiche, bestehend aus Straßenbeeten und Baumscheiben, zu jedem Baugebiet dazu.

Diese Grünanlagen erfor­dern inten­sive Pflege. „Durch per­so­nelle Engpässe im Bauhof konnte die Pflege nicht immer zur Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger, aber auch nicht immer zur Zufriedenheit der ver­ant­wort­li­chen Gemeindemitarbeiter durch­ge­führt wer­den“, so Tiefbauamtsleiter Rudolf Reimert. Aufgrund der per­so­nel­len Engpässe wur­den zahl­rei­che teure Fremdvergaben erforderlich.

Teilweise erfolgte Unterstützung ins­be­son­dere durch die Schützenvereine und Bruderschaften für die Festplätze sowie durch pri­vate Grünpatenschaften für Baumscheiben und Pflanzbeete.

Seit Februar wird der Rommerskirchener Bauhof durch den neuen Vorarbeiter Peter Robert Hilgers unter­stützt. Hilgers ist gelern­ter Garten- und Landschaftsbauer. Mit ihm setzt die Gemeinde ab sofort wie­der auf ver­mehrte Eigenpflege. Der Gewerbepark wurde schon her­ge­rich­tet. Als nächs­tes ste­hen die Elisabethstraße und die Bahnstraße auf dem Programm. Auch die lieb­ge­won­nene Pflege der Ortschaften vor den Schützenfesten soll wie­der inten­si­ver betrie­ben wer­den“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Trotz die­ser per­so­nel­len Verstärkung stellt die not­wen­dige inten­sive Grünpflege im gesam­ten Gemeindegebiet immer noch eine Herausforderung dar. Daher sind alle Bürgerinnen und Bürger herz­lich dazu ein­ge­la­den, Grünpate zu wer­den. Eine sol­che Patenschaft kann z.B. für Baumscheiben und Beete in den Neubaugebieten über­nom­men wer­den. Die Gestaltung kann mit der Gemeinde abge­stimmt wer­den. Wenn nötig gibt die Gemeinde für die Erstbepflanzung einen Zuschuss.

Des Weiteren kann die Patenschaft für Spielplätze über­nom­men wer­den, um z.B. Mängel zu mel­den oder klei­nere Verunreinigungen zu beseitigen.

Eine dritte Möglichkeit der Grünpatenschaft stel­len die viel­zäh­li­gen Parkanlagen oder Abschnitte der Gillbachaue dar.

Eine sol­che Patenschaft kann nicht nur von Privatpersonen son­dern auch von Firmen oder Vereinen über­nom­men wer­den. Interessenten kön­nen sich gerne mit dem Tiefbauamt unter 02183/​80035 in Verbindung setzen.

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