Schienenschleifarbeiten erfor­dern Fahrplanänderungen bei den S‑Bahnlinien S 8 und S 11 zwi­schen Neuss und Düsseldorf

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Die Deutsche Bahn führt in den Abend- und Nachtstunden von Samstag, 4. April, auf Sonntag, 5. April, in der Zeit von 20 Uhr bis 2 Uhr, Schleifarbeiten an den Schienen von Neuss nach Düsseldorf durch. 

Wegen die­ser Arbeiten ste­hen den Zügen zwi­schen Neuss und Düsseldorf nicht alle Gleise zur Verfügung.

In den Abend- und Nachtstunden 4./5. April wer­den die Züge der Linien S 8 und S 11, in der Zeit von 20 Uhr bis 2 Uhr, in der Fahrtrichtung von Neuss nach Düsseldorf Hbf umge­lei­tet und hal­ten nicht in Neuss Am Kaiser, RheinparkCenter, Düsseldorf-​Hamm, Völklinger Straße, Bilk und Friedrichstadt.

Reisende zu den aus­fal­len­den Stationen fah­ren wei­ter bis Düsseldorf Hbf und von dort mit einer S‑Bahn der Gegenrichtung zurück. Reisende von den aus­fal­len­den Stationen zwi­schen Neuss und Düsseldorf fah­ren mit einer S‑Bahn bis Neuss Hbf und stei­gen dort um in die S 8 Richtung Hagen oder S 11 Richtung Düsseldorf-​Flughafen Terminal.

Die Reisenden wer­den durch die Online-​Auskunftssysteme und beson­dere Fahrplanaushänge über die Änderungen im Zugverkehr infor­miert. Weitere Informationen gibt es auch unter der Hotline 0180 6 464 006 (20 ct/​Anruf a d Festnetz, Mobil max. 60 ct/​Anruf) oder im Internet unter www​.bahn​.de/​b​a​u​a​r​b​e​i​ten. Besitzer von Mobiltelefonen ste­hen Informationen auch unter bau​ar​bei​ten​.bahn​.de/​m​o​b​ile zur Verfügung.

Bei den Schleifarbeiten kommt ein moder­ner Schienenschleifzug zum Einsatz. Lärmbelästigungen sowie star­ker Funkenflug, jedoch ohne Brandgefährdung, las­sen sich dabei lei­der nicht ver­mei­den. Die Arbeiten sind not­wen­dig, um Lärmimmissionen, die beson­ders durch Unebenheiten auf den Schienenoberflächen ent­ste­hen, erheb­lich zu reduzieren.

Trotz des Einsatzes moderns­ter Arbeitsgeräte ist Baulärm lei­der nicht zu ver­mei­den. Die Deutsche Bahn wird den Baulärm auf das unbe­dingt not­wen­dige Maß beschrän­ken und bit­tet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten ver­bun­de­nen Unannehmlichkeiten. Die Reisenden wer­den für die Erschwernisse im Reisezugverkehr um Verständnis gebeten.

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