Meerbusch: Küchenbrand in Bösinghoven

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch-Bösinghoven – Am Sonntagnachmittag, den 29.03.2015 gegen 16:00 Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr Meerbusch zu einem Küchenbrand in der Bösinghovener Straße alarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehrkräfte aus Bösinghoven, Lank-Latum sowie der hauptamtlichen Wache Osterath befand sich die Küche bereits im Vollbrand. Alle Bewohner des Hauses konnten sich unverletzt ins Freie flüchten und die Feuerwehr sich so auf die Brandbekämpfung konzentrieren.Fotos(3): Feuerwehr

Ein Trupp unter Atemschutz drang mit einem Strahlrohr in die Küche ein und hatte das Feuer schnell gelöscht.

Um den Schaden so gering wie möglich zu halten, wurde die Küchenzeile durch die Feuerwehr demontiert, ins Freie getragen und dort abgelöscht.

Ein Hochleistungslüfter drückten den Brandrauch aus dem Gebäude. Mit Wärmebildkameras wurde die Küche nach versteckten Glutnestern abgesucht. Für die insgesamt 35 angerückten Feuerwehrleute war der Einsatz nach ca. 1,5 Std. beendet.

Zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden.

Meerbusch-Bösinghoven (ots) - Am Sonntagnachmittag (29.03.) kam es gegen 16:10 Uhr in einer Doppelhaushälfte auf der Bösinghovener Straße zu einem Küchenbrand.

Die Bewohner des Hauses befanden sich zur Brandzeit im Obergeschoß und wurden durch Geräusche in der Küche im Erdgeschoß auf den Brand aufmerksam. Sie konnten das Haus unverletzt verlassen. Durch den Brand wurde die gesamte Kücheneinrichtung zerstört; es entstand ein Sachschaden von ca. 15000 Euro.

Ersten Ermittlungen nach dürfte ein technischer Defekt ursächlich für den Brand gewesen sein. Während der Löscharbeiten musste die Bösinghovener Straße zwischen Geisweg und der Straße "An der Geismühle" gesperrt werden. Es kam zu geringen Verkehrsstörungen.

(5 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)