Jüchen: Kulturfest – Jüchen bunt

Jüchen – Insgesamt fast 30 Vereine, Verbände und Institutionen stellen sich bei der nunmehr dritten Auflage des Kulturfestes am 26. April auf dem Gelände der Real- und Sekundarschule Jüchen, Stadionstr. 77 vor.

Zwischen 12:00 und 17:00 Uhr werden im Forum der Real- und Sekundarschule Lieder, Tänze und Theater dargeboten. Wer an diesem Tage sportlich aktiv sein möchte, kann in der Dreifachhalle verschiedene Angebote nutzen oder sich am Kletterfelsen versuchen. Für die jüngeren Besucher bietet sich die Vorführung eines Löschfahrzeugs oder der Spielbus des Kreisjugendamtes an, wo zahlreiche Aktivitäten angeboten werden.

Verantwortlich für die Organisation der Veranstaltung ist Stefan Bredt vom Gemeindejugendring, der im Vorfeld Vereine, Verbände und Institutionen angesprochen hat. In der Cafeteria werden Waffeln und andere kulinarische Köstlichkeiten angeboten. Auch wird das Eine-Welt-Forum Jüchen fair gehandelte Produkte anbieten.

Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat Jüchens Bürgermeister Harald Zillikens übernommen. „Ich bin stolz darauf, dass sich so viele Aussteller wie noch nie für eine Beteiligung entschieden haben“, so Harald Zillikens. „Auch der „Runde Tisch“ für Flüchtlinge hat neue Impulse für dieses Kulturfest gegeben“.

So konnten etwa der Turnverein Jüchen, das katholische Familienzentrum St. Pantaleon oder die evangelische Kirchengemeinde Kelzenberg gewonnen werden. Ebenfalls präsentieren wird sich das Seniorennetzwerk Jüchen. Wie in den Vorjahren werden sich der Türkisch-Deutsche Freundeskreis und der Tamilisch-Deutsche Freundeskreis beteiligen. Auch die deutsch-russischen Freunde werden landestypische Spezialitäten anbieten.

Für Harald Zillikens ist diese Veranstaltung ein „Runder Tisch“ in der Praxis. "Wir wollen den Jüchenern zeigen, was sie in der Gemeinde unternehmen und wie sie sich sozial engagieren können", so der Bürgermeister. „Die Menschen, die als Flüchtlinge in Jüchen angekommen sind, sind bei der Veranstaltung herzlich willkommen und sollten diesen Sonntag nutzen, um Kontakte zu knüpfen“, so Harald Zillikens abschließend.

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