Meerbusch: Rat und Hilfe „vor der Haustür” erspa­ren den Behördengang

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Das Mobile Beratungsbüro der Stadtverwaltung für Seniorinnen und Senioren ist im April vier Mal, jeweils von 9.30 bis 11.30 Uhr, in den klei­nen Stadtteilen zu Gast:

  • am Mittwoch, 1. April, im Pfarrzentrum St. Franziskus in Strümp,
  • am Mittwoch 8. April, im Pfarrzentrum St. Pankratius in Bösinghoven
  • am Mittwoch, 15. April, im Feuerwehrgerätehaus Langst-​Kierst und
  • am Donnerstag, 23. April, in der Alten Schule in Nierst

Petra Birgels-​Peters, Mitarbeiterin im Fachbereich Soziales der Stadtverwaltung, berät die Besucher. Das mobile Beratungsbüro soll älte­ren Menschen, in deren Stadtteil es keine Verwaltungsstelle gibt, Wege ersparen.

Die Sprechstunde vor Ort soll aber auch die Scheu vor dem Gang zur Behörde neh­men und den Erstkontakt erleich­tern. Das Beratungsangebot ist breit gefä­chert. Unter ande­rem gibt es Hinweise auf Dienstleistungen, finan­zi­elle Hilfen und Kontaktadressen, die die Senioren nut­zen können.

Wird der Fahrbare Mittagstisch der Caritas gewünscht? Braucht ein älte­rer Mensch den Behindertenfahrdienst? Möchte er einen Schwerbehinderungsausweis, eine Pflegestufe oder Grundsicherung im Alter beantragen?

In der mobi­len Beratung wer­den die unter­schied­lichs­ten Anliegen grob geprüft und wei­ter­füh­rende Hilfen ver­mit­telt. Bei Bedarf kön­nen auch Hausbesuche ver­ein­bart werden.

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