Dormagen: Opfer eines Raubes erlitt Schnittverletzungen – Täterinnen ver­mut­lich Türken

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen (ots) – Am Dienstag (24.3.) pas­sierte eine 17-​jährige Dormagenerin, etwa gegen 19 Uhr, die Bahnhofsunterführung an der Zonser Straße.

Im Bereich des Treppenaufgangs zum Bahnsteig pöbel­ten zwei Frauen die Jugendliche an und hin­der­ten diese am Weitergehen. Sie for­der­ten, unter Vorhalt einer Glasscherbe, die Herausgabe der Handtasche, durch­such­ten diese und ent­nah­men 40 Euro aus einem Portemonnaie.

Doch damit nicht genug. Sie beschä­dig­ten das Mobiltelefon ihres Opfers, indem sie es auf den Boden war­fen. Als sich die 17-​Jährige los­rei­ßen wollte, schnitt eine der Frauen ihr mit der Scherbe mehr­fach ins Gesicht und in den Oberkörper. Die Geschädigte trug ober­fläch­li­che Verletzungen davon und stand offen­sicht­lich immer noch unter Schock, als sie zusam­men mit ihrem Vater die Polizei aufsuchte.

Über die bei­den Tatverdächtigen weiß die Polizei, dass sie beide tür­kisch spra­chen, blonde Haare hat­ten und nach der Tat auf den Bahnsteig liefen.

Zeugen, die das Geschehen beob­ach­tet haben oder Hinweise auf die Identität der zwei Frauen geben kön­nen, mel­den sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 02131–3000. Die Ermittlungen des zustän­di­gen Kriminalkommissariats dau­ern an.

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