Rommerskirchen: Dialogveranstaltung mit Flüchtlingen

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Irgendwo sind wir alle Gäste und Fremde – daher ist es an der Zeit, uns bes­ser kennenzulernen. 

Unter die­sem Leitmotiv hatte Bürgermeister Dr. Martin Mertens gemein­sam mit den Pfarrern Thomas Spitzer und Monsignore Franz – Josef Freericks Flüchtlinge und ver­schie­dene Gruppierungen aus der Gemeinde – Katholische und evan­ge­li­sche Frauen, Netzwerk 55 +, Caritas und DRK – zu einer Dialogveranstaltung in den Ratssaal eingeladen.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: ” In einem offe­nen Gespräch kön­nen wir viele Dinge klä­ren und auch mög­li­che Sorgen aus dem Weg räu­men. Und vor allem kön­nen wir gemein­sam Ideen ent­wi­ckeln, wie wir die neue Situation gut bewäl­ti­gen. Als Gemeinde – und als Bürgerinnen und Bürger einer frei­heit­li­chen, demo­kra­ti­schen und sozia­len Gesellschaft, wie wir sie zum Glück haben.”

Rund ein Viertel der in Rommerskirchen woh­nen­den Flüchtlinge waren der Einladung gefolgt. Nach kur­zer „Aufwärmphase” ent­wi­ckel­ten sich rasch inten­sive Gespräche zwi­schen den Beteiligten.

So bewahr­hei­tete sich rasch, was Bundespräsident Joachim Gauck in einer Rede zur Flüchtlingspolitik auf den Punkt gebracht hatte: „Menschen zu begeg­nen, das ist etwas ande­res, als nur Zahlen zu begeg­nen oder Statistiken.“

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Mit die­ser ers­ten Dialogveranstaltung wurde der Grundstein gelegt für eine neue Form des Miteinanders in unse­rer Gemeinde. Dieses zarte Pflänzchen gilt es jetzt zu pfle­gen. Ich bin sicher, dass dies in der Kooperation der Beteiligten gelin­gen wird.”

Eine wei­tere Beteiligung aus der Bürgerschaft ist aus­drück­lich gewünscht. Wer sich mit ein­brin­gen möchte, kann sich gerne mit Frau Kerstin Maaßen im Rathaus in Verbindung set­zen. (Tel.: 02183/800–50)

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