Jüchen: Regenfallrohre wur­den verstopft

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen-​Stessen – Bedingt durch eine ver­mut­lich absicht­lich her­bei­ge­führte Verstopfung der Regenfallrohre an der Grundschule in Stessen durch Tennisbälle, ist es am Schulgebäude zu einem erheb­li­chen Wasserschaden gekommen.

Bereits vor gerau­mer Zeit sind durch Unbekannte die Laub- und Schutzgitter ent­fernt wor­den und die Dachabläufe mit Bällen zuge­stopft wor­den. Anschließend sind dann die Gitter wie­der in der Ursprungsposition ein­ge­setzt worden.

So staute sich zunächst unbe­merkt über einen län­ge­ren Zeitraum Wasser in den Fallrohren. Dies führte dazu, dass das Regenwasser auf dem Dach nicht ord­nungs­ge­mäß ablau­fen konnte und das Dach über­flu­tete. Das Wasser suchte sich dann sei­nen Weg über die Betondecke in die Wände. Betroffen sind ins­ge­samt drei Räume, 1 Klassenraum, 1 Kursraum, die Bücherei und der Flur.

Bedingt durch das feuchte Mauerwerk hatte sich an einer Stelle Schimmel gebil­det. Zur Entfeuchtung der Räume wer­den momen­tan Trocknungsmaschinen eingesetzt.

Mit der Dachreparatur wird in der 11. Kalenderwoche begon­nen, abge­schlos­sen wird sie vor­aus­sicht­lich in der 13. Kalenderwoche. Parallel dazu sol­len dann die betrof­fe­nen Räume reno­viert wer­den. Vor der not­wen­di­gen Renovierung der Räume wer­den Raumluftmessungen durch­ge­führt und protokolliert.

Die Kosten für die Dachreparatur betra­gen ca. 25.000 Euro, die gesam­ten Reparaturkosten belau­fen sich auf ca. 35.000 Euro. Die Gesamtmaßnahme soll bis zum Ende der Osterferien abge­schlos­sen sein.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)